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Tipps!
  
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Von Beruf Heilpraktikerin, sammle ich seit 1991
therapeutische Erfahrung mit Kindern, Jugendlichen und erwachsenen
Menschen. Verschiedene Fort- und Weiterbildungen fließen in meine
heutige Arbeit ein, wie z. B. Systemische Psychotherapie und Aufstellungen,
Traumatherapie
(SE - Somatic Experiencing),
Energetische Psychotherapie (Meridian-Energie-Techniken/MET
und Be-set-free-fast/BSFF), Zwiegesprächstechnik
für Paare, Homöopathie
(Methode Sehgal und Prozessorientierte Homöopathie), Kinesiologie,
Moderne Ernährungstherapie, Bioresonanzmedizin, Prozessarbeit mit
Ritualen und traditionellen schamanischen Heilmethoden. Bei all
dem lege ich besonderen Wert auf effektive Vorgehensweise und seelische
Resonanz mit der individuellen Gesundwerdung des Betreffenden.
Seit 1996 biete ich Systemische Therapie in Einzelstunden an. Dabei
kommen oft Paare zu mir, die Probleme haben, obwohl sie sich lieben,
desweiteren Einzelpersonen mit gesundheitlichen, psychischen oder
allgemein menschlichen Anliegen, als auch Eltern, die eine Lösung
für Schwierigkeiten mit einem Kind finden möchten. Es geht dabei
manchmal um das Heilen von Krankheiten, häufig aber auch um die
Beratung von Menschen, die gute Lösungen für ein Anliegen suchen.
Die Probleme, die gelöst werden sollen, beziehen sich meistens auf
die Bereiche Depression, Angst, Beziehung, Liebe und Sexualität.
Auch Traumatherapie bildet einen Schwerpunkt in meiner Praxis. Häufig
geht es dabei um die Verarbeitung von Unfällen, Operationen, Gewalt,
schweren Erlebnissen oder von emotionellen Schocks.
Seit 1998 nutze ich zur Lösung komplexer Anliegen zusätzlich den
Verstärkungseffekt von Gruppen und halte Seminare und Fortbildungen
mit Familien- und Organisationsaufstellungen in Deutschland, Italien,
Portugal und Brasilien.
Für
berufliche Problemlösungen und Anliegen von Firmen biete ich die
Seminare 'Berufliche Beziehungswelten' an bzw. lasse mich zu Fortbildungen
in die Firmen einladen.
Aufgrund
der Nachfrage arbeite ich auch für kranke Tiere bzw. deren Halter/innen.
Danke
an meine Lehrerinnen und Lehrer
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Die
'Deutsche Gesellschaft für Systemaufstellungen (DGfS)' ist
ein freier Zusammenschluss von Kolleginnen und Kollegen, die bei Bert
Hellinger gelernt haben, schon Jahre mit dessen phänomenologischem
und systemischem Ansatz arbeiten und die es sich zum Ziel gesetzt
haben, die Ausbreitung und Fortentwicklung dieses Ansatzes auf eine
ihm gemäße, achtsame Weise zu fördern.

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SE - Somatic Experiencing Deutschland e.V.
möchte gerne Unterstützung geben für
die Ausarbeitung und Sicherung von Qualitätsstandards
in der Weitergabe von Traumabehandlung in Deutschland nach der Methode
Somatic Experiencing
o
die Förderung und Publikation von wissenschaftlichen
Arbeiten zu Behandlungskonzepten und -standards für Traumata und deren
psychische und psychosomatische Folgen, insbesondere unter Berücksichtigung
der Methode Somatic Experiencing
o
den Aufbau von Netzwerken, welche die Prävention von Trauma, den Umgang
und die Behandlung von traumatisierten Menschen zum Ziel haben
o
die Weitergabe von Informationen an die Bevölkerung, an Pädagogen und
helfende Berufe
o
die Verbreitung von Wissen bei Notfallhelfern, Pädagogen
und Leistungserbringern des Gesundheitswesens über die Entstehung
und über Behandlungsmöglichkeiten von Traumata und deren Folgen

Geschäftsstelle
Liebigstr. 9
58511 Lüdenscheid
Telefon: 02351-433 83 09
Fax: 02351-91 87 44
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Einer meiner großen Lehrer ist Bert Hellinger, der mich sehr viel
und so geduldig lehrte über absichtslose Wahrnehmung und die großen
Themen Leben, Tod, Liebe, Partnerschaft, Schicksal, Gesundheit und
die Wirkung von Gottesbildern. Ebenso möchte ich von Herzen danken:
Rainer Franke (Dipl. Psych.) und Regina Franke (HP), Larry Heller
(PhD/USA), Peter A. Levine (PhD/USA), Diane Poole Heller (PhD/USA),
Barry Long (Australien), Prof. Franz Ruppert, Elisabeth Schneider-Kaiser,
Sanjay Sehgal (Dr. med., Indien), Yogesh Sehgal (Dr. med., Indien),
Raja Selvam (PhD/USA), Anngwyn St. Just (PhD/USA), Prof. Fritz Simon,
Daan van Kampenhout (Schamane/Holland), Prof. Matthias Varga v. Kibéd,
Dr. med. Gunthard Weber, Dietrich Weth (Psychotherapeut) und Malidoma
Patrice Somé (Traditioneller Medizinmann der Dagara, Burkina Faso).
Auch wenn ich heute meinen eigenen Stil praktiziere, gebührt ihnen
mein Dank, diese wunderbare und kreative Arbeit ausüben zu können,
die es mir erlaubt, mit so vielen interessanten Menschen und ihren
Schicksalen in Kontakt zu sein.
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MET (Meridian-Energie-Techniken)
Als Heilpraktikerin lege ich besonderen Wert auf effektive und Kurzzeittherapien
ohne Nebenwirkungen. Dabei sind MET und BSFF (Be-set-free-fast) für
mich optimale Methoden, um selbst älteste unerwünschte Muster zu lösen
und Wohlbefinden wieder herzustellen. Ich wende die Methode fast täglich
an und kombiniere sie gerne mit anderen sinnvollen Werkzeugen aus
meinem therapeutischen Erfahrungsschatz.
MET - Meridian-Energie-Techniken (nach Franke) sind Teil der Modernen
Energetischen Psychotherapie und eignen sich zur raschen Beseitigung
und Auflösung von Ängsten, Phobien, Depressionen, Emotionen wie Ärger,
Wut, Schuldgefühlen, Stress, Eifersucht, auch körperlichen oder psycho-somatischen
Beschwerden wie beispielsweise Migräne, Schlafstörungen, Suchtpproblemen,
sowie zur Auflösung verschiedener Traumata und deren Folgen. Dies
geschieht häufig in einer einzigen Therapiestunde und die Ergebnisse
sind von Dauer. Es ist nicht notwendig, dass die Ursache des Problems
bekannt ist, denn MET ist lösungsorientiert. Mittels Klopfakupunktur,
d.h. ohne den Einsatz von Nadeln, wird der Energiefluss der Meridiane
(Energiebahnen des Körpers), welcher durch bestimmte Ereignisse oder
Traumata beeinträchtigt wurde, wieder freigeschaltet. Das Nervensystem
muss nicht länger blockiert bleiben mit alten, unangenehmen Erinnerungen
und lernt schnell neue Verhaltensweisen und Empfindungsmöglichkeiten.
Vor kurzem hörte ich, wie jemand meinte, MET sei eine Anleitung zum
Glücklichsein was ich nur bestätigen kann.
mehr dazu
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SE (Somatic Experiencing)
Somatic Experiencing bezeichnet eine therapeutische Methode zur
Verarbeitung
von überwältigenden Erlebnissen, Schocks, Traumata und deren Folgen,
wie z.B. Unfällen, Stürzen, Operationen, schwerer Krankheit, sexueller
Gewalt,
körperlicher Bedrohung u.v.m. Auch bei emotionalen Traumata,
z.B. dem Verlust eines nahen Menschen, der unterbrochenen Hinwendung
zu
geliebten Personen oder bei Zurückweisung, findet es Anwendung.
'Ein Trauma ist im Nervensystem gebunden. Es ist somit eine biologisch
unvollständige
Antwort des Körpers auf eine als lebensbedrohlich erfahrene Situation.
Das Nervensystem hat dadurch seine volle Flexibilität verloren.
Wir müssen ihm deshalb helfen, wieder zu seiner ganzen
Spannbreite und Kraft zurückzufinden.'
(Peter Levine, Begründer des SE)
Bei SE wird das traumatisch Erlebte körperlich und psychisch 'neuverhandelt'
bis es nur mehr eine Erinnerung darstellt ohne zusätzliche belastende
Empfindungen.
Es ist bei dieser Methode möglich, ohne ausgesprochene Inhalte oder
aktive Erinnerung
vorzugehen, insbesondere wenn das Ereignis als emotional zu bedrückend
erscheint
oder der aktiven Erinnerung entzogen ist. Eine Retraumatisierung durch
belastendes
Wiedererleben der auslösenden Situation wird ausgeschlossen, indem
bei dieser
Verarbeitungsweise die 'eingefrorene', im Körper und Nervensystem
gebundene Energie,
nur in kleinen Schritten 'aufgetaut' wird und sich so sanft entladen
darf.
Die Ergebnisse sind in der Regel dauerhaft.
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Zwiegespräche für Paare
Fünf Einsichten machen den 'Geist' der Zwiegespräche aus.
Sie sind Entwicklungsziele, nicht etwa vollendete Tatsachen oder vorgegebene
Regeln. Sie gleichen eher einer Sprache der Zweierbeziehung. Wir können
sie mit der Zeit erlernen. Jede Einsicht bringt eine Reihe fundamentaler
Änderungen im Alltag des Paares mit sich.
1.
Wir können lernen, von der wechselseitigen Unkenntnis auszugehen,
statt von der gleichen Wellenlänge: 'Ich bin nicht du und weiß
dich nicht'.
2.
Wir können lernen, unser gemeinsames unbewusstes Zusammenspiel wahrzunehmen,
statt uns als zwei unabhängige Individuen aufzufassen: 'Wir sind
zwei Gesichter einer Beziehung und sehen es nicht'.
3.
Wir können lernen, regelmäßige wesentliche Gespräche als Herz und
Kreislauf einer lebendigen Beziehung zu begreifen, statt mit Worten
unsere Beziehung nur noch zu verwalten: 'Dass wir miteinander reden,
macht uns zu Menschen'.
4.
Wir können lernen, in konkreten, erlebten Beispielen statt in abstrakten
Begriffen zu sagen, was wir meinen: 'In Bildern statt in Begriffen
sprechen'.
5.
Wir können lernen, auch unsere Gefühle als unbewusste Handlungen mit
geheimer Absicht zu verstehen, statt zu meinen, sie überkämen uns
wie Angst und Depression von innen oder würden uns von außen zugefügt,
wie Kränkung und Schuldgefühl: 'Ich bin für meine Gefühle selbst
verantwortlich'.
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Homöopathie (Methode Sehgal)
Der indische Arzt Dr. Sehgal und seine Söhne orientieren sich bei
der Arzneimittelwahl an Kriterien, die die Gefahr einer partiellen
Verschreibung (d.h. nur teilweise zutreffenden, nicht die Gesamtheit
der Beschwerden abdeckenden) so weit wie möglich ausschließen. Das
den Menschen in seiner Gesamtheit heilende Mittel steht in direkter
Beziehung zu dessen Geistes- und Gemütssymptomen. Das heißt, dass
der Persönlichkeit des Menschen eine größere Rolle beigemessen wird,
als der rein körperlichen Symptomatik. Zur Bestimmung des Arzneimittels
nach der Sehgal-Methode ist es weitgehend unbedeutend, ob der sogenannte
Symptomträger unter Schwindel, Schlafstörungen oder Kopfschmerzen
leidet. Ausschließlich die Geistes- und Gemütssymptome, die in Verbindung
mit den körperlichen Beschwerden den geistig-emotionalen Zustand des
Menschen hervorrufen, entscheiden über die Wahl des Arzneimittels.
Prozessorientierte Homöopathie
'Wenn wir uns mit der prozessorientierten Homöopathie befassen, dann
wird es hauptsächlich um das Verständnis von Gesundheit und Krankheit
gehen und darum, wie es möglich sein kann, mit dem Wissen um das Wesen
der Arznei dem Menschen in seiner Entwicklung eine Hilfestellung bieten
zu können, was weit über eine ausschließlich homöopathische Intervention
hinausgehen kann.' Andreas Krüger
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Woran erkenne ich eine gute Aufstellerin, einen guten Aufsteller?
Sie/er wurde Ihnen empfohlen von einer Person, die bereits gute Erfahrungen
mit ihr/ihm gesammelt hat.
Sie/er ist erfahren, da sie/er schon lange mit der Methode arbeitet.
Sie/er hat bereits mehrere Tausend Aufstellungen geleitet und hält
daher regelmäßig und oft Aufstellungsseminare über mehrer Tage.
Die Qualität ihrer/seiner Arbeit hat ihren Preis (Billiganbieter
sind leider oft unerfahren). Sie/er beherrscht auch anderes, zusätzliches
Handwerkszeug. Sie/er hat eine solide Fortbildung vorzuweisen (und
sich darin auch ihren/seinen eigenen Themen gestellt bzw. ist dabei,
dies zu tun).
Sie/er ist berechtigt, Therapie anzubieten oder sie/er ist ausgebildeter
Berater. Sie/er ist auch nach einem Seminar erreichbar, z.B. unter
einer Praxisadresse. Sie/er ist Mitglied im Dachverband (nicht zwingend).
Sie/er hat keine Angst vor Fehlern, denn sie machen sie/ihn menschlich.
Vielleicht können Sie sie/ihn und ihre/seine Arbeit auf einem Infoabend
vorab kennen lernen.
Für Fortbildungssuchende: Der Besuch eines Probeseminars ist möglich,
nach dem man sich entscheiden darf, in die Fortbildung bei ihr/ihm
zu gehen oder nicht. Sie/er zeigt eine vertrauenswürdige Gesamterscheinung,
ist zugewandt und aufmerksam und man fühlt sich wohl in ihrer/seiner
Nähe.
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