Das Glück
Das Glück erscheint uns sowohl anziehend als auch gefährlich. Denn oft bringt, was wir uns wünschen, Unglück und was wir fürchten, Glück. Manchmal klammern wir uns lieber an das Unglück, weil es uns sicher scheint und groß. Oder weil wir es für Unschuld halten oder für Verdienst und als ein Unterpfand kommenden größeren Glücks. Dagegen braucht das gewöhnliche Glück Verzicht und Mut.

Bert Hellinger

 

 

 

die ihre Beziehung in der Gegenwarts- oder Ursprungsfamilie trotz ehrlichen Bemühens als belastend empfinden

die unbewusste Verstrickungen lösen möchten, die die Partnerschaft, Ehe oder Freundschaft belasten

die eine Liebesbeziehung leben möchten, ohne alte Muster zu wiederholen

die schwierige Situationen entspannen wollen im Zusammenhang mit Scheidung/Trennung, Tod eines Angehörigen, Aufwachsen ohne einen Elternteil, Adoption/Pflege, schwer erziehbaren Kindern, Abtreibung, Fehlgeburt, Kinderlosigkeit u.ä

die unangenehme Schuld- oder Schamgefühle haben

 

Häufige Themen beim Familienstellen

 

die körperliche Krankheiten, psycho-somatische Beschwerden oder seelische Belastungen im geschützten Rahmen anschauen und klären möchten

die mit Schicksal und tragischen Situationen umgehen müssen

die ihren guten Platz in der Familie/Partnerschaft und im Leben suchen

die gute Lösungen bei beruflichen Konflikten in Firmen/Organisationen finden wollen

die eine kurztherapeutische Methode bevorzugen

die den Mut zum Glück haben!

 

Oft kommen Paare zu mir, die Probleme haben, obwohl sie sich lieben. Desweiteren Einzelpersonen mit gesundheitlichen, psychischen oder allgemein menschlichen Anliegen, als auch Eltern, die eine Hilfe für Schwierigkeiten mit einem Kind finden möchten.
Es geht dabei manchmal um die Gesundung von Krankheiten, häufig aber auch um den nächstfälligen Schritt, der zur Lösung eines Anliegens führt. Die Probleme, die gelöst werden sollen, beziehen sich meistens auf die Bereiche Depression, Angst, Beziehung, Liebe, Sexualität und Gesundheit.
Auch Trauma-Auflösung bildet einen Themenschwerpunkt. Häufig geht es dabei um die Verarbeitung von Unfällen, Operationen, Gewalt in der Familie, schweren Erlebnissen oder von gefühlsmäßigen Schocks.