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Für alle hier angeführten Rückmeldungen besteht eine Veröffentlichungszustimmung
der Verfasser.
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Mail einer
Frau ein paar Tage nach der Aufstellung
Liebe Corinna,
nach meiner Aufstellung geht es mir jetzt endlich
besser. Diese tiefe Traurigkeit ist weg, ich kann meine Umwelt viel
besser wahr nehmen, habe das Gefühl, einige Kilos leichter zu sein
und nicht in den Boden versinken zu müssen und stolz bin ich auf
mich, weil ich das geschafft habe. Es war zwar sehr hart und ich
hätte nicht gedacht, dass da so schlimme Dinge auf mich zu kommen.
< >
Ich bin so froh, dass ich Ingrid, eine Freundin, kennen gelernt
habe, die mir vom Familienstellen erzählt hatte. Ohne sie wäre ich
nicht so weit mit mir gekommen. Da würde ich noch mein ganzes Leben
lang in den psychosomatischen Kliniken sein.
Auch mein Mann meint, dass ich anders bin als vorher
und ich danke ihm, dass er mit mir beim Aufstellen war (vor allem
für sich selbst und auch für mich da zu sein).
<>
Zum Schluss möchte ich Dir noch sagen, dass ich mit meiner Therapeutin,
zu der ich bereits ein Jahr gehe, über die Aufstellung gesprochen
habe. Sie selbst hat mir, wie ich Dir bereits erzählt habe, die
Aufstellung schon letztes Jahr empfohlen.
Zuerst habe ich sie mal richtig gedrückt und dann ist sie mir beinah
vom Stuhl gefallen. Sie hatte lediglich darüber gelesen und ich
bin die erste Patientin von ihr, die das gemacht hat. Da habe ich
zu ihr gesagt, dass es schön wäre, wenn jeder Mensch auf der Welt
nur ein Mal eine solche Aufstellung macht, dass einiges besser wäre
für die Menschen und die Welt.
Zum Schluss fragte sie mich, ob es mir recht wäre, wenn Patienten
von ihr, denen sie mit Gesprächen nicht mehr so richtig weiterhelfen
könnte, mit mir über dieses Thema Familienstellen reden dürften.
Habe ich natürlich bejaht und dann hat mich heute Nachmittag eine
junge Frau angerufen. Mindestens eine halbe Stunde haben wir telefoniert.
Deine Internetadresse hat sie schon mal.
Ich freue mich und bin richtig stolz, wenn ich dazu beitragen kann,
Menschen in gewisser Weise zu helfen und die Möglichkeit besteht,
dass es ihnen auch besser geht.
Liebe Corinna, Du warst und bist für mich dieser ’kleine’
Funke, der mir gezeigt hat, was das für ein Gefühl ist, wirklich
’am Leben’ zu sein!!! Arbeiten werde ich ganz viel mit mir und dann
schaff’ ich das. Merk’ ich jetzt schon und das kann noch besser
werden.
Danke, Danke, Danke!
Viele liebe Grüße
B.
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Nachricht eines Mannes
Hallo Corinna,
vielleicht erinnerst Du Dich an meine letzte Aufstellung,
es ging um Kopfschmerzen und Depressionen. Daß in dem Thema meine
Mutter eine wesentliche Rolle hatte, stellte sich dabei heraus.
Ich habe sie früh verloren.
Ich war vor 3 Wochen (ca. 3 Wochen nach der Aufstellung)
am Bodensee. Auf der Rückfahrt war ich 4,5 Stunden unterwegs. Ich
hatte seit einigen Tagen ein Lieblingslied, welches ich öfter anhörte.
Da kam dann, während ich fuhr und das Lied hörte, auf einmal eine
massive Erkentniss in mir hoch. Musik ist der Teil, den ich von
meiner Mutter habe, es war mir nie so bewußt.
Ich habe 45 Minuten lang geweint.
Es war eine Nachwirkung meiner Aufstellung.
Ich wünsche Dir eine stressfreie Woche mit viel Freude.
Liebe Grüße
M.
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email einer Frau
mit Vorfahren aus Thailand und Schottland
Hi Corinna,
thank you again for the weekend. It was an amazing,
fascinating and humbling experience to be in the presence of the
whole process.
All my life I have been the bridge spanning the abyss
between two worlds. That image has gone. During my constellation
I also mentioned that being from two cultures was like trying to
mix oil and water. They don't mix, however hard you try. And therein
lay my misunderstanding.
I am not the bridge that spans the two opposites.
I am much bigger than that. I am the vessel that contains the whole
- both Thai and Scottish, East and West, heart and mind, intellect
and emotion, oil and water. And as I picked up my child's water-and-oil
souvenir drinking cup, it all became clear: the interesting thing
about oil and water is that when you stop trying to force them into
one homogeneous mixture with all that shaking, things settle naturally,
and what you are left with is something really quite beautiful.
With all my gratitude,
E.
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hallo corinna,
mir geht es innerlich wieder richtig gut.
die phase mit der völligen niedergeschlagenheit direkt im anschluß
an meine aufstellung ging auf einmal abrupt zu ende.
seitdem spüre ich innerliche gelassenheit, die sich bei mir auf
der arbeit und im privatleben zeigt. ich kann viel besser bei mir
selber bleiben.
etwas gehetztes, gestresstes ist von mir abgefallen.
ich ruhe viel besser in mir, was ich lange zeit überhaupt nicht
kannte in meinem leben.
<...>
viele liebe grüße und sonnige zeiten,
r.
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nach dem Seminar
’Heilung der Ahnen’
Liebe Corinna,
nun habe ich doch das Gefühl, dass ich mich endlich
mal bei dir melden muss, um dir ein Feedback zu geben.
Vor fast 2 Jahren habe ich zwischen Weihnachten und
Silvester 2005 dein Seminar "Heilung der Ahnen - Systemstellen und
traditionelle schamanische Heilrituale" besucht. Vielleicht erinnerst
du dich, wenn ich dir ein paar Eckdaten meiner Geschichte gebe:
Anfang 2005 habe ich einen Tumor in meiner rechten Brust entdeckt
und dann im Mai während meiner laufenden Therapie meine Mutter nach
Brust- und Eierstockkrebs auf ihrem Sterbeweg begleitet. Im September
desselben Jahres - auch noch während meiner Brustkrebstherapie -
wurde per Zufallsbefund ein Tumor in meiner Schilddrüse entdeckt.
In der ersten Aufstellung des Seminars hattest du mich den Stellvertretern
meiner Tumore gegenüber gestellt, welche daraufhin den Raum verließen.
Am Ende des Seminars wurde dann nach meine Herkunftsfamilie, insbesondere
die Seite meiner Mutter aufgestellt. Diese Aufstellung endete mit
einer sehr emotionalen Begegnung mit "meiner Mutter", zumal ihre
Stellvertreterin zum Teil wortgetreue Sätze wiederholt hat, die
meine Mutter mir auf dem Sterbebett gesagt hatte. Ihren letzten
Satz kenne ich noch ganz genau: Nun fehlt dir nur noch ein Kind
zum Glücklichsein!
Und was soll ich dir berichten? - Am 21. August habe
ich Zwillinge - zwei süße, gesunde Mädels - auf die Welt gebracht,
und dies entgegen aller medizinischen Vernunft oder Empfehlung.
Aus eben dieser Vernunft hatten wir eigentlich mit der Familienplanung
abgeschlossen, aber die beiden haben sich quasi ein Jahr nach dem
Seminar zu uns "geschlichen" ... und im Januar waren wir wirklich
überrascht, weil ja eigentlich nicht sein konnte, was nicht sein
darf ... Umso größer war meine Freude, als es schon nach einer Woche
hieß, wir bekommen Zwillinge, denn etwas Besseres und Schöneres
hätte uns gar nicht passieren können!
Auch ansonsten hat mir dein Seminar auf meinem Wege
der Besserung und Heilung sehr geholfen. Ich betrachte es als einen
elementaren Meilenstein auf meinem Genesungsweg. Ich konnte mit
einigen Dingen meinen Frieden schließen und damit zu mehr innerer
Ruhe finden. Bislang geht es mir gesundheitlich sehr gut und ich
tue alles in meiner Macht stehende, dass dies so bleibt. Die klassischen
Mediziner sprechen von dem sog. "healthy-mother effect". Mir ist
es eigentlich egal, wie es genannt wird, ich habe auf jeden Fall
zwei gewaltig gute Gründe hinzubekommen, Gesund zu bleiben und alt
werden zu wollen.
Ich möchte dir noch einmal für das tolle Seminar danken
- mach weiter so!
Viele liebe Grüße sendet dir
A.
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Nachricht einer
Teilnehmerin
Liebe Corinna,
heute habe ich noch eine unglaubliche Bestätigung
von meinem Stiefvater bekommen. Vielleicht kannst Du Dich an meine
Aufstellung erinnern. Ich habe MS und habe meinen leiblichen Vater
nie gekannt. Meine (verstorbene) Mutter hat mir erzählt, dass er
sie verlassen hat, weil er keine Kinder wollte. Ich habe meinen
Stiefvater danach gefragt und er hat mir (fast) die ganze Geschichte
im November erzählt. Ich hatte ihn nie danach gefragt, weil ich
ihn nicht mit meiner Neugier verletzen wollte. Aber er hat mir im
November sehr viel erzählt und ich bin ihm dafür sehr dankbar. Eine
Frage hat er aber damals nicht beantwortet. Ich habe bei der Aufstellung
gefragt, warum mein Vater so viel geweint hat und Du hast mir gesagt,
dass seine Schuldgefühle so stark wären, weil er vielleicht wollte,
dass meine Mutter mich abtreibt. Heute, drei Monate später, habe
ich einen Brief von meinem Stiefvater bekommen. Er hat mir genau
das erzählt! Mein Vater hatte schon einen Termin ausgemacht, aber
meine Mutter ist nicht hingegangen. Sie hatte aber gleich danach
einen Nervenzusammenbruch. Also, Deine Vermutung war genau richtig!
Du bist wirklich fantastisch. Mein Stiefvater hat mir sogar geschrieben,
dass er mir helfen würde, meinen Vater zu finden. Das hätte ich
nie erwartet. Ich glaube aber nicht, dass das nötig ist. Ich verstehe
jetzt, woher die ganzen Schuldgefühle kommen und ich glaube, ich
kann sie endlich loslassen.
Danke, Danke Danke!
Ich wünsche Dir viel Licht und Güte. Ich habe vor, noch mal im Herbst
zu kommen.
Deine L. G.
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Nach der Aufstellung
eines Paares
Liebe Corinna,
bei der Gelegenheit kann ich Dir auch mal kurz schreiben,
wie es uns so ergeht:
Ich hätte nie gedacht, dass diese letzte Aufstellung
uns so viel bringt! Uns geht es dermaßen gut, die Beziehung ist
so schön, wie wir sie eigentlich noch nie erlebt haben. Wir sind
uns nah ohne uns einzuengen. Der Meinung sind wir im Übrigen beide.
(Wir unterhalten uns!! Zwar klappt das mit den eineinhalb-Stunden-
Gesprächen nicht, aber immerhin...). Und vor allem geht es jetzt
voran. Wir haben ein Haus gefunden, das wir gern kaufen würden.
B.'s Arbeit läuft hervorragend, er kifft und trinkt nicht mehr,
wobei er auch merkt, dass das uns beiden gut tut. Alles läuft wie
von selbst. Ich genieße das alles sehr, nur ganz selten denke ich
darüber nach, dass ich mich daran erst gewöhnen muss, weil ich so
was noch nie so bewusst wahrgenommen habe. Am meisten beeindruckt
mich meine innere Ruhe, die mir immer bewusster wird. Ich bin für
all das aus tiefstem Herzen dankbar und ich freue mich.
Liebe Grüsse,
D.
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Feedback eines
Mannes,
dessen Vater den eigenen Vater sehr früh verlor
Liebe Corinna,
es ist zwar erst ein Tag vergangen seit dem intensiven
Wochenende mit Familienstellen, trotzdem ist schon etwas passiert,
was ich dir erzählen möchte.
Ich war gestern Abend noch bei meinen Eltern. Normalerweise
erzähle ich etwas, meine Mutter hört aufmerksam zu und mein Vater
geht irgendwann während des Gespräches raus. Dieses Mal saß er dabei
und hat sogar gefragt wie das Seminar war. Ich habe dann erzählt,
warum die unterschiedlichsten Menschen zu so einem Seminar gehen.
Ich habe grob umrissen, nur das Nötigste erzählt, damit sich meine
Eltern ein ungefähres Bild machen konnten. Ich habe als Beispiel
die Geschichte von K., einer Seminarteilnehmerin, angeschnitten,
dass ihr Anliegen war, die Trauer um ihren früh verstorbenen Vater
abzulegen. (Der Vater meines Vaters ist in Stalingrad vermisst und
nie wieder aufgetaucht, da war mein Vater ein Jahr alt)
Das hat eingeschlagen wie eine Bombe. Mein Vater saß
da wie festgenagelt, hatte Tränen in den Augen und war tief in Gedanken
versunken. Er ist dann nach einigen Minuten raus, kam aber schnell
wieder, setzte sich zu mir und ich fragte ihn, ob er sich noch an
die Vertreibung durch die Tschechen erinnern kann. Dann fing er
an zu erzählen, erzählte knapp 45 Minuten sehr genau über die Vertreibung.
Er war damals vier gewesen und es war erstaunlich viel, an was er
sich bis heute so klar erinnern kann. Ich habe die Geschichte bisher
nur von seiner Mutter gekannt. Es war ein großer Moment. So nah
waren wir uns schon lange nicht, vielleicht noch nie. Ich hatte
das Gefühl, er erzählt es sehr gerne.
Er hat alte Dokumente hervor geholt, hat von dem Brief
seines vermissten Vaters erzählt in dem er berichtet, wie schlimm
und grausam Stalingrad ist, und dass er es wahrscheinlich nicht
schaffen wird, dass die letzte Kugel seine sein wird.
Meine Mutter war die ganze Zeit still, war aufmerksam
und bei ihm und selbst sie hörte nach mehr als 40 Jahren Ehe viele
Dinge zum ersten Mal. Sie spürte, wie wichtig dieser Moment war.
Und im Gegensatz zu sonst hat sie meinen Vater nicht unterbrochen
oder gemaßregelt.
Später ist mein Vater in den Keller. Ich habe dann
meiner Mutter ein wenig mehr erzählt über meine Aufstellung und
die Todeserfahrung bei K.’s Aufstellung, bei der ich ihren bereits
verstorbenen Vater als Stellvertreter darstellte. Ich habe meiner
Mutter gesagt, dass ich die ganze Trauer, den Verlust und den Schmerz
vom Vater in mir getragen habe und ich deshalb so extrem war in
vielen Dingen, dass ich mich immer sehr nah am Leben und am Tod
bewegt habe. Das war ihre Bombe und hat sichtbar vieles in ihr angestoßen.
Das ist nur eins von vielen Dingen, die gerade passieren.
Ich bin immer noch sehr stark verbunden mit K. und S., einem anderen
Seminarteilnehmer des vergangenen Wochenendes. Sie sind viel in
meinem Kopf und in meinem Herz. K.’s Trauer war meine, S.’s Wut
und Hass waren meine.
Ich könnte noch vieles schreiben. Es bewegt sich
eine große Menge, ich bin voller Kraft und stelle mich auf die Probe.
Ein herzliches Danke an dich, diese tolle Möglichkeit,
miteinander und für einander zu arbeiten und dafür, dass ich gar
nicht anders konnte als nach vielen Jahren endlich mal richtig und
aus vollem Herzen zu weinen. Das war wichtig, diese Kontrolle endlich
mal sein zu lassen.
Drückerle an dich
J.
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Brief einer Mutter
Hallo, liebe Corinna,
gerne komme ich der Aufforderung nach, eine Rückmeldung
zu geben. Meinem Sohn S. geht es viel besser. Von ihm soll ich Dir
ausrichten: "thx". Das heißt übersetzt, glaube ich, danke. Er bemüht
sich sehr, sich mit meinem neuen Mann auszusöhnen, hat sich entschuldigt,
macht ihm Geschenke zum Geburtstag und Vatertag! Sonst interessiert
er sich momentan hauptsächlich für seine Freunde und gelegentlich
auch für Freundinnen. Ich habe einen Ahnenkuchen gebacken und wir
haben allen Kindern ein Stück gegeben. Zuvor hatten wir allen ungeborenen
Kindern gemeinsam Namen gegeben. Die Kinder haben es sehr positiv
aufgenommen zu erfahren, dass sie noch Geschwister haben und viele
Fragen gestellt und bedauert, dass ihre Geschwister nicht leben.
Sie haben sie sofort integriert.
Von meiner Mutter erfahre ich ständig aufklärende
Hintergründe über ihre Familie, sie erfährt selbst Neues, das sie
nicht wusste von Menschen, die auf sie zu kommen und erzählen, wie
es damals war. Einige Geheimnisse bleiben natürlich noch.
Soweit bis heute.
Viele herzliche Grüße
A. S.
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Ein Mann schrieb:

Liebe Corinna,
ich bin nun bereits zum dritten Mal in Deiner offenen
Gruppe zu Besuch und muß sagen, dass es es mir sehr gut gefallen
hat. Anfangs seeehr skeptisch (gerade über manche Methoden Hellingers
bzw. Berichte aus den Medien, wie Du sie ja auch beim letzten Mal
erwähnt hast), habe ich jedoch bei Dir / Euch in kurzer Zeit Erfahrungen
gemacht, die ich nicht für möglich gehalten hätte bzw. von denen
ich nicht geglaubt hätte, dass es sie überhaupt gibt. Das gibt mir
(nach mehrjähriger "erfolgloser" Therapie) wieder Mut und Hoffnung
und ich will mehr davon! :-)
Ich wollte Dir eigentlich nur sagen, dass ich Dir
sehr dankbar bin, für das, was ich bisher sehen durfte und dass
ich Dich und Deine Arbeit sehr schätze!
Viele Grüße
I.
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Einzelstunde einer
Mutter, die mit der Tochter in die Praxis kam
Hallo Corinna,
nun sind die Ostertage vorbei und ich möchte dir gerne
ein Feedback von unserer gemeinsamen Stunde geben.
Ich bin vollkommen ohne Erwartungen mit unsrer 15-jährigen Tochter
zu dir gekommen, nur wissend, welches Thema sie mit dir anschauen
wollte. Schon auf dem Weg zu dir bis kurz vor deine Haustüre gab
es nur Gemaule von ihr. Kurz vor dem Termin habe ich noch mit meiner
Schwester U. telefoniert und sie gefragt, wie ich das Thema ‘vor
der Familie verschwiegene Halbschwester’ handhaben soll, falls es
zur Sprache käme.
Sie war der Meinung, dass es in Ordnung wäre, wenn es meine Tochter
erfährt. Es war einfach toll, was in dieser einen Stunde für mich
ersichtlich wurde. Seit dieser Zeit fühle ich mich, als wären Zentner
von mir gefallen! Es geht mir mental so gut wie seit Monaten nicht
mehr. Ich habe immer wieder die Szene vor meinen Augen, wo die Playmobil-Stellvertreterin
für meine Mutter mir erlaubt, es mir jetzt gut gehen zu lassen.
Das hat mich sehr befreit. Überhaupt habe ich die gesamte Aufstellung
wie ein großes Bild vor mir. Ich kann mich an alles erinnern, da
ich das ganze Geschehen auf kleinem Platz direkt beobachten konnte.
Ich wollte schon immer mal sehen, wie man mit Püppchen eine Aufstellung
macht, und mein Thema, keine Energie haben und sich nicht gesehen
fühlen, wollte ich mit dir auch bearbeiten. Aber mein Termin dafür
wäre erst in ein paar Wochen gewesen. Und siehe da, ich bekomme
alles jetzt schon serviert! Einfach genial.
Während der Aufstellung hatte ich zwar das Gefühl, meine Tochter
wäre mit diesen Informationen überfordert und es hat sie auch ziemlich
mitgenommen. Wir haben auf der Heimfahrt lange darüber gesprochen
und am Abend auch noch mal, seitdem nicht mehr. Ich denke, das ist
auch gut so, denn sie braucht die Zeit, mit der Information zu recht
zu kommen.
Dieser Tag war ein riesiges Geschenk für mich. Vielen, vielen Dank
dafür.
Liebe Grüße
E.
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Rückmeldung eines
Teilnehmers beim Seminar
'Berufliche Beziehungswelten - Thema Geld'
Hallo Corinna,
ich möchte Dir gern Feedback geben, was seit der Aufstellung
geschah. Ich finde die Entwicklungen sehr erstaunlich.
Als mein Ziel formulierte ich ja, dass ich mir ein
eigenes, kleines, feines Unternehmen aufbaue, was gut läuft. Um
dies zu gründen, fehlte mir doch das Kapital. Da ich Schulden habe,
konnte ich auch keines aufbauen. Daher empfahlst Du, ich solle als
kurzfristiges Ziel mir 1000 EUR netto mehr Gehalt wünschen, um die
Schulden schnell zu tilgen und Kapital aufzubauen.
In der Aufstellung zeigte sich ja, dass mein derzeitiger
Arbeitgeber dazu bereit ist und meine Kompetenz anerkennt. Außerdem
waren andere Unternehmen durchaus an mir interessiert.
Was passierte nach der Aufstellung?
Es geschahen 3 Dinge.
Erstens kamen tatsächlich drei verschiedene Headhunter
auf mich zu, um mich für besseres Gehalt abzuwerben.
Zweitens kamen die potentiellen Kunden meiner Geschäftsidee
auf mich zu, sagten, sie wollen unbedingt meine Dienstleistung und
seien daher bereit, dafür in das Unternehmen zu investieren! Da
hatte ich eine Art Erleuchtung - klar, wenn die Dienstleistung oder
das Produkt, was es noch nicht gibt, von potentiellen Kunden gewollt
ist, dann sind sie auch bereit dafür zu investieren um es zu bekommen!
Daran kann man den tatsächlichen Grad der Nachfrage erkennen.
Als drittes bietet nun mein Arbeitgeber, der plötzlich
meine Kompetenzen voll entdeckt hat und merkt, dass ich abtrünnig
werden könnte, mehr Kompetenzen, eine schnelle Karriere und mehr
Gehalt an!
Nun stehe ich vor der Entscheidung, zu bleiben, zu
einem anderen Arbeitgeber zu gehen oder mein Unternehmen aufzubauen.
Ich habe die Wahl! Das Interessante ist, dass ich nichts dafür getan
habe (abgesehen von Deinem Seminar). Alle 3 Möglichkeiten sind aktiv
auf mich zugekommen!
Ich hoffe nun, dass ich die beste Entscheidung treffe
und die Umsetzung erfolgreich wird.
Ich danke Dir Corinna!
Viele Grüße A. K.
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Rückmeldung einer Mutter
Hallo, Corinna!
Sorry, dass ich nach dem Seminar so schnell verschwunden
bin. Ich wollte einfach nur schnell nach Hause, aber dort beschäftigte
mich das erlebte Wochenende auch noch Wochen danach intensiv.
Ja, heute möchte ich Dir die Veränderungen, die ich an meiner Tochter
N. und mir bemerke, mitteilen.
N. ist sehr willensstark geworden, schreibt auch in
der letzten Zeit sehr gute Noten in der Schule, ohne dass sie dafür
mehr tut. An ihrem Geburtstag lud sie nur 2 Mädels ein (ansonsten
alle Mädchen aus der Klasse), mit dem Spruch: 'Die anderen können
mich mal, die versauen mir nur den Tag.'
Bei mir hat sich einiges getan. Als erstes bemerkte
ich, dass sich meine Haut im Gesicht veränderte, meine Backen sind
nicht mehr so gerötet und meine Narbe am Hals verhält sich nun normal,
sie wird immer blasser. Das Schönste ist, ich kann mich mit allen
Mitmenschen auch länger unterhalten, ohne gleich total verlegen
zu werden. Mein Gang ist aufrechter geworden.
Vor allem möchte ich Dir nochmals herzlichst danken,
ohne Deine Hilfe wären die Veränderungen nicht möglich gewesen!!!
Ich hoffe, dass es auch allen anderen Teilnehmern
dieses Seminars gut geht!
Herzliche Grüße
R.
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Mail einer Frau in Scheidung
Liebe Corinna,
ich muß Dir unbedingt schreiben, wie viel mir unser
Treffen am Donnerstag gebracht hat:
Nachdem ich mir den Rest des Nachmittag frei genommen und alle Erlebnisse
auf mich habe wirken lassen, habe ich tatsächlich eine 180°- Kehrtwendung
gemacht und zumindest in Bezug auf meinen Ex Abschied genommen von
meiner Kampfhaltung und der Opferposition, mit der ich meinen Kampf
rechtfertigen konnte! Wir hatten abends ein gutes Gespräch und mir
sind Tonnen von Steinen vom Herzen gefallen, daß ich doch wieder
eine Alternative sehe zu Sorgerechts- und Unterhaltsprozessen meinerseits
und Psychoterror seinerseits. Das entscheidende ist, glaube ich,
daß mir jetzt erstmalig richtig bewußt geworden ist, daß ich ihn
nicht aus meinem Leben streichen kann (bis auf die notwendigen Kontakte
mit den Kindern), sondern daß er auf seine Weise mit zu meiner Familie
dazugehört. Und ich denke, ich kann es schaffen, damit konstruktiv
umzugehen. Anstatt meiner Anwältin das viele Geld in den Rachen
zu schmeißen, investiere ich lieber noch etwas in Seminare und ähnliches...
Übrigens habe ich ihm tatsächlich vorgeschlagen, gemeinsam
ein Seminar bei Dir zu besuchen (hätte ich mittags noch nicht für
möglich gehalten!); und es kann gut sein, daß wir demnächst an einem
Seminarwochenende zusammen auftauchen.
Genug der Worte; ich wollte Dir nur sagen, wie gut
mir die Sitzung getan hat, und vielen Dank dafür!
Bis hoffentlich bald!
Liebe Grüße,
K.
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Bericht eines Mannes, der berufliche
Schwierigkeiten hatte
Liebe Corinna,
am letzten Wochenende habe ich bei Dir meine Aufstellung
zur beruflichen Beziehungswelt machen dürfen.
Dafür nochmals vielen Dank, es ist einiges in Bewegung gekommen.
Es spielt stark in den Eltern-Kind-Konflikt hinein. Gerne möchte
ich hier mit Dir weiterarbeiten um den gewünschten Frieden und die
Stabilität für mich zu finden. Ich bin überzeugt, dass ich so ausgeglichen
und in der Lage sein werde, selber den Frieden und die Liebe weitergeben
zu können.
Für Deine Hilfe möchte ich Dir hiermit nochmals von ganzem Herzen
danken.
Liebe Grüße
P.
P.S.: Ich habe heute die Zusage für den neuen Job
in Norddeutschland bekommen, dafür nochmals vielen lieben Dank an
Dich.
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Brief einer Frau
Hallo liebe Corinna,
bei mir hat sich seit der Aufstellung, fast auf den
Tag genau, einiges verändert. Ich bin offener für "Neues". Seit
diesem Tag leide ich nicht mehr an Bulimie.
Auch beruflich habe ich mich verändert, bei den diesjährigen
Personalratswahlen habe ich mich aufstellen lassen und wurde auch
direkt als ordentliches Mitglied gewählt. Mittlerweile wurde eine
Freistellung offen, so dass ich seit zwei Monaten Hauptamtliche
Personalrätin bin. Die Arbeit macht mir sehr viel Freude. Dies wäre
mir ohne die Familienaufstellung nicht möglich gewesen, dafür möchte
ich dir nochmals danken.
Es gibt für mich ein Leben vor dem Aufstellen und
das Leben danach.
Liebe Corinna, ich wünsche dir eine schöne Adventszeit,
ein geruhsames Weihnachtsfest und ein zufriedenes und gesundes "Neues
Jahr".
Liebe Grüße, verbunden mit Licht und Liebe
D.
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Feedback einer Frau
Liebe Corinna,
nun ist es endlich soweit - hier schreibe ich Dir
mal ein kleines schriftliches Feedback über einige Veränderungen
in meinem Leben. Es passt gerade ganz gut; ich habe den Eindruck,
dass jetzt ein erfolgreicher Abschluss erreicht ist und ein im Wesentlichen
neuartiger Teil meines Lebens beginnt.
Die letzten Monate und Jahre habe ich recht schwer
und hart daran gearbeitet und jetzt darf ich die Früchte ernten.
Ich habe ja mit verschiedenen Methoden gelöst, vor allem auch mit
Hilfe von Rückführungen und kinesiologischen Techniken.
Aber den Aufstellungen habe ich es vor allem zu verdanken,
dass ich in Kontakt mit dem Fühlen und Spüren an sich gekommen bin.
Da ist vieles in Fluss gekommen und geheilt.
Ich habe gelernt, dass man sich die Zeit gönnen muss,
bis die Heilung und die neue Info überall ankommt. Und manchmal
sind es eben Schichten, die sich nach und nach zeigen und klären.
Ohne die eine Erkenntnis wäre eine andere nicht möglich. Es ist
wunderbar zu erleben, wie ich die schwere Last aus nunmehr 32 Jahren
(und das nur in diesem Leben *g*) ablegen kann und mich "ganzer"
und echter wahrnehme und lebe.
Der wichtigste Schlüssel waren die vielen kleinen
Schritte zu meiner Weiblichkeit (und auch zu meiner Mutter). Ich
kann mich an die Ablehnung erinnern, die noch bei meiner allerersten
Aufstellung zwischen ihr und mir stand. Mittlerweile habe ich ein
entspanntes und freundliches Verhältnis zu meiner Mutter. Ich bin
stolz darauf, Kind dieser Frau zu sein und kann sie so nehmen, wie
sie ist. Ich spüre die große Kraft, die mich trägt. Auch kann ich
mich mittlerweile selbst 'bemuttern', wenn es nötig ist und allgemein
die Dinge im Leben besser annehmen, so wie sie sind. Dafür bin ich
sehr dankbar.
An dieser Stelle nochmals meinen gebündelten Dank
an Dich. Ich habe großes Vertrauen in Dich und Deine Arbeit und
fühle mich in Deinen Gruppen sicher und gleichzeitig gefordert.
Das ist eine sehr gute Mischung, die Wachstum ermöglicht :)
Bis bald!
Herzliche Grüsse
A.
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Kurze Mitteilung einer Frau,
die als Kind nicht zu ihrer Mutter konnte
Liebe Corinna,
meine Aufstellung bei Dir vor vier Jahren hat mir
sehr geholfen meine Ursprungsfamilie anzunehmen und sie damit auch
zu lieben, ich selbst fühle mich dadurch auch angenommen, liebenswert
und HEIL.
Lieben Gruß
H.
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Mail einer Studentin
Hi Corinna!
Das freut mich, dass Du für mich Zeit hast!
Das Verhältnis zwischen meiner Mutter und mir hat
sich dahin verändert, dass ich für mich ihr gegenüber souveräner
auftrete und es dadurch nicht mehr zu Spannungen zwischen uns kommt.
Früher war es oft so, dass ich von ihr bestimmte Dinge hören wollte
(Zustimmung von ihr, mir Mut machen, meine Meinung teilen usw.).
Ich fühlte mich schwach und brauchte sie an meiner Seite, doch sie
war immer auf einer "anderen" Seite. Das hat mich immer schrecklich
aggressiv gemacht und ich habe sie oft angeschrieen, wodurch es
zu furchtbaren Auseinandersetzungen kam.
Dies hat sich durch meine Veränderung völlig aufgehoben und wir
können einfach "nett miteinander plauschen", würde ich es jetzt
nennen...weil ich keine Zustimmung und Kraft mehr von ihr bekommen
muss.
Außerdem habe ich ihrem Schicksal innerlich zugestimmt und kann
mich davon nun separieren. Ich habe die ganze Zeit "mit ihr gelitten"
und kann nun annehmen, dass ich auch "im Angesicht ihres Unglücks
glücklich sein darf" (das ist aus einem Lösungssatz, deshalb die
Gänsefüßchen).
Das war jetzt alles andere als kurz, aber so, denke
ich, kommt es am besten rüber.
Ich freue mich auf Deine Antwort,
viele Grüße,
A.
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Ein paar Wochen
nach ihrer Aufstellung
Liebe Corinna,
nach meiner Teilnahme am Seminar Mitte Febr. möchte
ich gerne in der Thematik bleiben. Sowohl die Aufstellung als auch
die Stellvertreter-Rollen zeigen tolle Wirkungen, selbst in der
offenen Gruppe Anfang März war ich ja wieder inmitten meiner Prozesse.
Ich fühle mich freier und glücklicher und vor allem bin ich sehr
sehr oft schmerzfrei. Dies ist wunderbar. Ich bin dankbar für Deine
Arbeit und Unterstützung!
Viele liebe Grüße nach Darmstadt
von A. T.
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Postkarte einer Frau
Liebe Corinna!
Die Wirkung meines Aufstellungswochenendes ist wirklich verblüffend.
Ich habe das erste Mal in meinem Erwachsenenleben meine Mutter in
H. freiwillig und mit warmen Gefühlen besucht. Wir hatten zwei
sehr schöne Tage, wie schon seit Jahr und Tag nicht mehr -
nur weil ich sie nach dem Wochenende anders sehe.
Wir haben viel über ihre leiblichen Eltern geredet und über
meinen verstorbenen Bruder.
Ich bin unendlich froh darüber!
Vielen Dank Dir und ganz herzliche Grüße,
B.
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Mail einer Frau
Liebe Corinna,
ich kam reich beschenkt von dem Oster-Seminar nach
hause. Ich war noch immer ein wenig aufgewühlt von all dem Erlebten,
aber etwas tief in mir spürt - was ich erlebt habe, ist so wahr
und heilend, wenn ich es zulassen kann.
Mein Problem von 'verlassen worden sein', das mich
in meiner Ehe sehr belastete, bin ich, glaub' ich, wirklich losgeworden.
Ich versuchte schon auf verschiedene Weise dies zu überwinden -
aber bis jetzt ohne Erfolg. Nun, durch das Familien- Aufstellen
merkte ich, dass ich das Problem nicht mit meinem Partner lösen
konnte, sondern dass das ein Muster in meiner Herkunftsfamilie war,
dem ich einfach ausgeliefert war. Ich bin sehr froh und dankbar
für die neuen erlösenden Erfahrungen und merke, dass sich noch einiges
am Klären ist. Es wirkt einfach noch weiter.
Vielen herzlichen Dank!!
Sei herzlich gegrüßt
M.
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Brief einer Frau
Liebe Corinna Grund!
Vielen Dank für das schöne Wochenende.
Seit der Aufstellung fühle ich mich frei, unbeschwert, erleichtert.
Der Stein auf meiner Brust ist fort. Ich möchte leben und glücklich
sein.
(Ich war die erste aufstellende Person, habe meinen Bruder früh
verloren - jetzt wieder gefunden).
Ich bin eine sehr kritische, skeptische Person. Obwohl
ich als Erste aufstellen durfte und alles stimmte und Du vieles
erkanntest, hatte ich bei Aufstellungen, die nach meiner erfolgten,
manchmal das Gefühl: „Das sind gute Schauspieler!“
Als ich später selbst aufgestellt wurde, als Schwester, Mutter
usw., erst dann wurde mir wirklich klar, in welchem emotionalen
Feld man sich da bewegte.
Selbst meine Eltern, besonders mein Vater, die den Sinn dieses Seminars
nicht sahen, haben dann später, als ich erzählte, Dinge
(alle!) bestätigt.
Es war und ist für mich ein Wunder.
Die letzte Skepsis wurde ausgeräumt, der letzte kleine Zweifel.
Kommentar meines Mannes:
„Wie schnell bewegen sich Gedanken vorwärts, Lichtgeschwindigkeit...?“
Ich lächelte nur. Es ist eben so, es gibt viele wunderbare
Dinge, mal sehen, was noch kommt.
In Liebe, M.
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E-mail eines Mannes
Liebe Corinna,
am Montag morgen nach dem Seminar habe ich mich seltsam
gefühlt, ich habe die Leute aus dem Seminar vermisst, den doch
sehr kargen Raum in der Knabenschule.
Es war für mich unfassbar zu sehen, welche Nähe ich zu
wildfremden Menschen in so kurzer Zeit aufbauen kann. Einige Gesichter
sehe ich immer noch so deutlich vor mir, als wären es meine
alten Schulfreunde.
Nach meiner Aufstellung habe ich mich befreit gefühlt, als
wäre die Last von meinen Schultern gefallen, als hätte
ich einen neuen Schlüssel in der Hand, um die nächste
Lebenstür zu öffnen. Das Wochenende war wie ein Zugang
zu einer anderen Welt, einer spirituellen Welt, die in mir schlummerte,
aber noch nicht entdeckt ist. Danke für deine Hilfe auf diesem
Weg.
Alles Liebe,
M.
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Eine Frau, der es trotz hervorragender Qualifikation
schwer fiel, genug Geld zu verdienen, fragte sich während eines
Seminars 'Muss ich ins Dunkle, um mein Geld zu verdienen?'. Ihr
Vater arbeitete unter Tage, zu ihm könnte die Frage gut passen.
So schlug ich der Frau vor, ihn anzuschauen und zu sagen: 'Papa,
Du hast schwer gearbeitet, unter Lebensgefahr sogar, um das Geld
für unsre große Familie zu verdienen. Auch für mich. Ich danke Dir
dafür!'
Hier ist ihre Rückmeldung:
Liebe Corinna,
das Aufstellungswochenende klingt noch positiv in
mir nach, vielen Dank dafür :-)) Das Thema Geld lacht mich jetzt
irgendwie an. Ich glaube, dass ich in Zukunft leichter damit umgehen
kann. Den Wert des Geldes schätzen und genießen, was es ermöglicht,
ohne seinen Besitz über zu bewerten, das ist das Ziel.
<...>
An dieser Stelle möchte ich noch anfügen, dass deine Aufstellungsarbeit
von vor etwa 3 Jahren etwas bei mir dauerhaft gelöst hat.
Ich hatte bei dir zum ersten Mal Aufstellungen erlebt und verstanden,
wie wichtig es ist, ALLE Familienmitglieder zu würdigen.
Darauf habe ich meinen totgeborenen Bruder aufgestellt. Das hat
mich von Suizidgedanken befreit, die mich bis dahin immer wieder
quälten.
Außerdem war ich an diesem Wochenende dreimal als Großmutter aufgestellt
worden. Mit meiner eigenen hatte ich bis dahin ein Problem.
Durch die verschiedenen Aufstellungen konnte ich plötzlich viele
Aspekte ihres Lebens in anderer Weise würdigen.
Bei einem gestalttherapeutischen Seminar (Heldenreise) habe ich
das Thema aufgegriffen und meinen Frieden mit meiner Großmutter
gefunden.
Ohne die Aufstellungen wäre ich überhaupt nicht darauf gekommen.
Für beides auch noch mal meinen herzlichen Dank!
Lieben Gruß
E.
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Brief einer Frau
Liebe Corinna,
ich wollte mich nochmal ganz herzlich bei dir bedanken.
Zum ersten Mal kann ich mein Leben als Geschenk sehen, früher
sah ich darin vor allem eine Pflicht. Ich bin innerlich viel ruhiger
geworden.
Am Sonntag abend habe ich gleich mit meiner Mutter telefoniert und
ihr gesagt, daß ich sie lieb habe; und ich freue mich auf
die Liebe von ihr, die ich früher immer zurück gewiesen
habe, aus lauter Verletztsein.
Ich fühle, daß das ein guter Weg ist, der vor mir liegt.
Dafür danke ich Dir!
Alles Liebe,
Deine I.
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E-mail eines Mannes
Hallo Corinna,
ich hoffe, Dir geht's gut. Von meinem neuen Arbeitsplatz
aus kann ich emails verschicken, deshalb bekommst du eine.
Ich möchte Dir nur sagen, daß meine Aufstellung
eine tolle Wirkung hat. Ich stehe in der Kraft meiner Ahnen und
nehme reichlich von ihnen, das ist ein umwerfendes Gefühl.
Meine Empfindung von Männlichkeit hat sich geändert, diese
Schwere, die ich in den letzten Wochen als Tendenz zu den Toten
erkannt habe, erdrückt mich nicht mehr und mit der Trauer um
die auseinandergegangene Beziehung kann ich besser umgehen. Eben
trauernd, nicht mehr verzweifelnd.
Vielen Dank für Deine Arbeit,
viele liebe Grüße von C.
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