Für alle hier angeführten Rückmeldungen besteht eine Veröffentlichungszustimmung der Verfasser.
 

 

 Mail einer Frau ein paar Tage nach der Aufstellung 

 

Liebe Corinna,

nach meiner Aufstellung geht es mir jetzt endlich besser. Diese tiefe Traurigkeit ist weg, ich kann meine Umwelt viel besser wahr nehmen, habe das Gefühl, einige Kilos leichter zu sein und nicht in den Boden versinken zu müssen und stolz bin ich auf mich, weil ich das geschafft habe. Es war zwar sehr hart und ich hätte nicht gedacht, dass da so schlimme Dinge auf mich zu kommen.
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Ich bin so froh, dass ich Ingrid, eine Freundin, kennen gelernt habe, die mir vom Familienstellen erzählt hatte. Ohne sie wäre ich nicht so weit mit mir gekommen. Da würde ich noch mein ganzes Leben lang in den psychosomatischen Kliniken sein.

Auch mein Mann meint, dass ich anders bin als vorher und ich danke ihm, dass er mit mir beim Aufstellen war (vor allem für sich selbst und auch für mich da zu sein).
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Zum Schluss möchte ich Dir noch sagen, dass ich mit meiner Therapeutin, zu der ich bereits ein Jahr gehe, über die Aufstellung gesprochen habe. Sie selbst hat mir, wie ich Dir bereits erzählt habe, die Aufstellung schon letztes Jahr empfohlen.
Zuerst habe ich sie mal richtig gedrückt und dann ist sie mir beinah vom Stuhl gefallen. Sie hatte lediglich darüber gelesen und ich bin die erste Patientin von ihr, die das gemacht hat. Da habe ich zu ihr gesagt, dass es schön wäre, wenn jeder Mensch auf der Welt nur ein Mal eine solche Aufstellung macht, dass einiges besser wäre für die Menschen und die Welt.
Zum Schluss fragte sie mich, ob es mir recht wäre, wenn Patienten von ihr, denen sie mit Gesprächen nicht mehr so richtig weiterhelfen könnte, mit mir über dieses Thema Familienstellen reden dürften.
Habe ich natürlich bejaht und dann hat mich heute Nachmittag eine junge Frau angerufen. Mindestens eine halbe Stunde haben wir telefoniert. Deine Internetadresse hat sie schon mal.
Ich freue mich und bin richtig stolz, wenn ich dazu beitragen kann, Menschen in gewisser Weise zu helfen und die Möglichkeit besteht, dass es ihnen auch besser geht.

Liebe Corinna, Du warst und bist für mich dieser ’kleine’ Funke, der mir gezeigt hat, was das für ein Gefühl ist, wirklich ’am Leben’ zu sein!!! Arbeiten werde ich ganz viel mit mir und dann schaff’ ich das. Merk’ ich jetzt schon und das kann noch besser werden.
Danke, Danke, Danke!

Viele liebe Grüße
B.

 

 

Nachricht eines Mannes

Hallo Corinna,

vielleicht erinnerst Du Dich an meine letzte Aufstellung, es ging um Kopfschmerzen und Depressionen. Daß in dem Thema meine Mutter eine wesentliche Rolle hatte, stellte sich dabei heraus. Ich habe sie früh verloren.

Ich war vor 3 Wochen (ca. 3 Wochen nach der Aufstellung) am Bodensee. Auf der Rückfahrt war ich 4,5 Stunden unterwegs. Ich hatte seit einigen Tagen ein Lieblingslied, welches ich öfter anhörte. Da kam dann, während ich fuhr und das Lied hörte, auf einmal eine massive Erkentniss in mir hoch. Musik ist der Teil, den ich von meiner Mutter habe, es war mir nie so bewußt.
Ich habe 45 Minuten lang geweint.

Es war eine Nachwirkung meiner Aufstellung.
Ich wünsche Dir eine stressfreie Woche mit viel Freude.

Liebe Grüße
M.

 

 

email einer Frau mit Vorfahren aus Thailand und Schottland

 

Hi Corinna,

thank you again for the weekend. It was an amazing, fascinating and humbling experience to be in the presence of the whole process.

All my life I have been the bridge spanning the abyss between two worlds. That image has gone. During my constellation I also mentioned that being from two cultures was like trying to mix oil and water. They don't mix, however hard you try. And therein lay my misunderstanding.

I am not the bridge that spans the two opposites. I am much bigger than that. I am the vessel that contains the whole - both Thai and Scottish, East and West, heart and mind, intellect and emotion, oil and water. And as I picked up my child's water-and-oil souvenir drinking cup, it all became clear: the interesting thing about oil and water is that when you stop trying to force them into one homogeneous mixture with all that shaking, things settle naturally, and what you are left with is something really quite beautiful.

With all my gratitude,
E.

 

 

 

hallo corinna,

mir geht es innerlich wieder richtig gut.
die phase mit der völligen niedergeschlagenheit direkt im anschluß an meine aufstellung ging auf einmal abrupt zu ende.
seitdem spüre ich innerliche gelassenheit, die sich bei mir auf der arbeit und im privatleben zeigt. ich kann viel besser bei mir selber bleiben.
etwas gehetztes, gestresstes ist von mir abgefallen.
ich ruhe viel besser in mir, was ich lange zeit überhaupt nicht kannte in meinem leben.
<...>

viele liebe grüße und sonnige zeiten,
r.

 

 

nach dem Seminar ’Heilung der Ahnen’

 

Liebe Corinna,

nun habe ich doch das Gefühl, dass ich mich endlich mal bei dir melden muss, um dir ein Feedback zu geben.

Vor fast 2 Jahren habe ich zwischen Weihnachten und Silvester 2005 dein Seminar "Heilung der Ahnen - Systemstellen und traditionelle schamanische Heilrituale" besucht. Vielleicht erinnerst du dich, wenn ich dir ein paar Eckdaten meiner Geschichte gebe: Anfang 2005 habe ich einen Tumor in meiner rechten Brust entdeckt und dann im Mai während meiner laufenden Therapie meine Mutter nach Brust- und Eierstockkrebs auf ihrem Sterbeweg begleitet. Im September desselben Jahres - auch noch während meiner Brustkrebstherapie - wurde per Zufallsbefund ein Tumor in meiner Schilddrüse entdeckt. In der ersten Aufstellung des Seminars hattest du mich den Stellvertretern meiner Tumore gegenüber gestellt, welche daraufhin den Raum verließen. Am Ende des Seminars wurde dann nach meine Herkunftsfamilie, insbesondere die Seite meiner Mutter aufgestellt. Diese Aufstellung endete mit einer sehr emotionalen Begegnung mit "meiner Mutter", zumal ihre Stellvertreterin zum Teil wortgetreue Sätze wiederholt hat, die meine Mutter mir auf dem Sterbebett gesagt hatte. Ihren letzten Satz kenne ich noch ganz genau: Nun fehlt dir nur noch ein Kind zum Glücklichsein!

Und was soll ich dir berichten? - Am 21. August habe ich Zwillinge - zwei süße, gesunde Mädels - auf die Welt gebracht, und dies entgegen aller medizinischen Vernunft oder Empfehlung. Aus eben dieser Vernunft hatten wir eigentlich mit der Familienplanung abgeschlossen, aber die beiden haben sich quasi ein Jahr nach dem Seminar zu uns "geschlichen" ... und im Januar waren wir wirklich überrascht, weil ja eigentlich nicht sein konnte, was nicht sein darf ... Umso größer war meine Freude, als es schon nach einer Woche hieß, wir bekommen Zwillinge, denn etwas Besseres und Schöneres hätte uns gar nicht passieren können!

Auch ansonsten hat mir dein Seminar auf meinem Wege der Besserung und Heilung sehr geholfen. Ich betrachte es als einen elementaren Meilenstein auf meinem Genesungsweg. Ich konnte mit einigen Dingen meinen Frieden schließen und damit zu mehr innerer Ruhe finden. Bislang geht es mir gesundheitlich sehr gut und ich tue alles in meiner Macht stehende, dass dies so bleibt. Die klassischen Mediziner sprechen von dem sog. "healthy-mother effect". Mir ist es eigentlich egal, wie es genannt wird, ich habe auf jeden Fall zwei gewaltig gute Gründe hinzubekommen, Gesund zu bleiben und alt werden zu wollen.

Ich möchte dir noch einmal für das tolle Seminar danken - mach weiter so!

Viele liebe Grüße sendet dir
A.

 

 

Nachricht einer Teilnehmerin

 

Liebe Corinna,

heute habe ich noch eine unglaubliche Bestätigung von meinem Stiefvater bekommen. Vielleicht kannst Du Dich an meine Aufstellung erinnern. Ich habe MS und habe meinen leiblichen Vater nie gekannt. Meine (verstorbene) Mutter hat mir erzählt, dass er sie verlassen hat, weil er keine Kinder wollte. Ich habe meinen Stiefvater danach gefragt und er hat mir (fast) die ganze Geschichte im November erzählt. Ich hatte ihn nie danach gefragt, weil ich ihn nicht mit meiner Neugier verletzen wollte. Aber er hat mir im November sehr viel erzählt und ich bin ihm dafür sehr dankbar. Eine Frage hat er aber damals nicht beantwortet. Ich habe bei der Aufstellung gefragt, warum mein Vater so viel geweint hat und Du hast mir gesagt, dass seine Schuldgefühle so stark wären, weil er vielleicht wollte, dass meine Mutter mich abtreibt. Heute, drei Monate später, habe ich einen Brief von meinem Stiefvater bekommen. Er hat mir genau das erzählt! Mein Vater hatte schon einen Termin ausgemacht, aber meine Mutter ist nicht hingegangen. Sie hatte aber gleich danach einen Nervenzusammenbruch. Also, Deine Vermutung war genau richtig! Du bist wirklich fantastisch. Mein Stiefvater hat mir sogar geschrieben, dass er mir helfen würde, meinen Vater zu finden. Das hätte ich nie erwartet. Ich glaube aber nicht, dass das nötig ist. Ich verstehe jetzt, woher die ganzen Schuldgefühle kommen und ich glaube, ich kann sie endlich loslassen.
Danke, Danke Danke!
Ich wünsche Dir viel Licht und Güte. Ich habe vor, noch mal im Herbst zu kommen.

Deine L. G.

 

 

Mail eines Mannes, der sich lange nicht angenommen fühlte
von seiner Mutter

 

Hallo Corinna,

ich wollte Dir auch noch die „Geschichte“ mit meiner Mutter schreiben: Am Donnerstag vor einer Woche bin ich mit ihr nach V. gefahren und ich hatte mir vorgenommen, sie zu fragen, ob sie mich in die Arme nimmt bzw. hält. Als wir vom Einkaufen nach Hause fahren wollten, ergab es sich, dass <...> wir über zwei Stunden im Stau standen. Reichlich Zeit für mich, mich zu überwinden und sie zu fragen. Irgendwann habe ich es dann geschafft und sie fragen können, ob sie mich einmal hält. Sie sagte „Ja“. Wir hatten einen kurzen Moment, in dem etwas anders war zwischen uns. Leider konnte ich es nicht richtig genießen und annehmen, da ich mich noch darauf konzentrierte, ob der Verkehr doch nicht wieder weitergeht. Bei nächster Gelegenheit bzw. ich werde wieder eine Gelegenheit schaffen, möchte ich es wiederholen. Aber auch so, ist etwas wieder mehr in Fluss gekommen.

Liebe Grüße
T.

 

 

Feedback eines Mannes,
dessen Vater den eigenen Vater sehr früh verlor

 

Liebe Corinna,

es ist zwar erst ein Tag vergangen seit dem intensiven Wochenende mit Familienstellen, trotzdem ist schon etwas passiert, was ich dir erzählen möchte.

Ich war gestern Abend noch bei meinen Eltern. Normalerweise erzähle ich etwas, meine Mutter hört aufmerksam zu und mein Vater geht irgendwann während des Gespräches raus. Dieses Mal saß er dabei und hat sogar gefragt wie das Seminar war. Ich habe dann erzählt, warum die unterschiedlichsten Menschen zu so einem Seminar gehen. Ich habe grob umrissen, nur das Nötigste erzählt, damit sich meine Eltern ein ungefähres Bild machen konnten. Ich habe als Beispiel die Geschichte von K., einer Seminarteilnehmerin, angeschnitten, dass ihr Anliegen war, die Trauer um ihren früh verstorbenen Vater abzulegen. (Der Vater meines Vaters ist in Stalingrad vermisst und nie wieder aufgetaucht, da war mein Vater ein Jahr alt)

Das hat eingeschlagen wie eine Bombe. Mein Vater saß da wie festgenagelt, hatte Tränen in den Augen und war tief in Gedanken versunken. Er ist dann nach einigen Minuten raus, kam aber schnell wieder, setzte sich zu mir und ich fragte ihn, ob er sich noch an die Vertreibung durch die Tschechen erinnern kann. Dann fing er an zu erzählen, erzählte knapp 45 Minuten sehr genau über die Vertreibung. Er war damals vier gewesen und es war erstaunlich viel, an was er sich bis heute so klar erinnern kann. Ich habe die Geschichte bisher nur von seiner Mutter gekannt. Es war ein großer Moment. So nah waren wir uns schon lange nicht, vielleicht noch nie. Ich hatte das Gefühl, er erzählt es sehr gerne.

Er hat alte Dokumente hervor geholt, hat von dem Brief seines vermissten Vaters erzählt in dem er berichtet, wie schlimm und grausam Stalingrad ist, und dass er es wahrscheinlich nicht schaffen wird, dass die letzte Kugel seine sein wird.

Meine Mutter war die ganze Zeit still, war aufmerksam und bei ihm und selbst sie hörte nach mehr als 40 Jahren Ehe viele Dinge zum ersten Mal. Sie spürte, wie wichtig dieser Moment war. Und im Gegensatz zu sonst hat sie meinen Vater nicht unterbrochen oder gemaßregelt.

Später ist mein Vater in den Keller. Ich habe dann meiner Mutter ein wenig mehr erzählt über meine Aufstellung und die Todeserfahrung bei K.’s Aufstellung, bei der ich ihren bereits verstorbenen Vater als Stellvertreter darstellte. Ich habe meiner Mutter gesagt, dass ich die ganze Trauer, den Verlust und den Schmerz vom Vater in mir getragen habe und ich deshalb so extrem war in vielen Dingen, dass ich mich immer sehr nah am Leben und am Tod bewegt habe. Das war ihre Bombe und hat sichtbar vieles in ihr angestoßen.

Das ist nur eins von vielen Dingen, die gerade passieren. Ich bin immer noch sehr stark verbunden mit K. und S., einem anderen Seminarteilnehmer des vergangenen Wochenendes. Sie sind viel in meinem Kopf und in meinem Herz. K.’s Trauer war meine, S.’s Wut und Hass waren meine.

Ich könnte noch vieles schreiben. Es bewegt sich eine große Menge, ich bin voller Kraft und stelle mich auf die Probe.

Ein herzliches Danke an dich, diese tolle Möglichkeit, miteinander und für einander zu arbeiten und dafür, dass ich gar nicht anders konnte als nach vielen Jahren endlich mal richtig und aus vollem Herzen zu weinen. Das war wichtig, diese Kontrolle endlich mal sein zu lassen.

Drückerle an dich
J.

 

 

Brief einer Mutter

 

Hallo, liebe Corinna,

gerne komme ich der Aufforderung nach, eine Rückmeldung zu geben. Meinem Sohn S. geht es viel besser. Von ihm soll ich Dir ausrichten: "thx". Das heißt übersetzt, glaube ich, danke. Er bemüht sich sehr, sich mit meinem neuen Mann auszusöhnen, hat sich entschuldigt, macht ihm Geschenke zum Geburtstag und Vatertag! Sonst interessiert er sich momentan hauptsächlich für seine Freunde und gelegentlich auch für Freundinnen. Ich habe einen Ahnenkuchen gebacken und wir haben allen Kindern ein Stück gegeben. Zuvor hatten wir allen ungeborenen Kindern gemeinsam Namen gegeben. Die Kinder haben es sehr positiv aufgenommen zu erfahren, dass sie noch Geschwister haben und viele Fragen gestellt und bedauert, dass ihre Geschwister nicht leben. Sie haben sie sofort integriert.

Von meiner Mutter erfahre ich ständig aufklärende Hintergründe über ihre Familie, sie erfährt selbst Neues, das sie nicht wusste von Menschen, die auf sie zu kommen und erzählen, wie es damals war. Einige Geheimnisse bleiben natürlich noch.

Soweit bis heute.
Viele herzliche Grüße
A. S.

 

 

email di una donna che si permette di non ascoltare più a lungo i segreti di sua madre che appesantiscono

 

Cara Corinna,

sono arrivata a casa con un'angoscia e senso di smarrimento terribili. E poi mi sono sentita sola, anzi ABBANDONATA, senza quel senso di protezione che mi aveva coccolata durante il seminario. Le parole: zu viel und zu schnell <=troppo e troppo veloce>. Ho evitato mia madre per tutta la settimana, ne avevo paura, non sentivo la forza di vederla. Lei, intanto si è sentita male venerdì, appena sono partita per P. e di nuovo martedì notte. Nel frattempo sono stata arrabbiata, con lei, con me, con mio marito che ha parlato invece con lei. Insomma, un casino. Mi sono detta, tempo, L., datti tempo!
Bene: ieri, domenica mattina, mi sono sentita pronta e sono andata. Ci sono riuscita! "Sono solo tua figlia e tu sei solo mia madre", ci siamo abbracciate, ci siamo commosse e lei mi ha detto grazie. E un senso di grande leggerezza e grandezza insieme hanno cominciato a far parte di me, finalmente!
Corinna, hai un posto speciale nel mio cuore. Io sono fortunata.
Fatemi sapere entro quando devo prenotare per Ischia, che non mi perderò per niente al mondo!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Un abbraccio profondo.
L.

 

 

Ein Mann schrieb:

 

Liebe Corinna,

ich bin nun bereits zum dritten Mal in Deiner offenen Gruppe zu Besuch und muß sagen, dass es es mir sehr gut gefallen hat. Anfangs seeehr skeptisch (gerade über manche Methoden Hellingers bzw. Berichte aus den Medien, wie Du sie ja auch beim letzten Mal erwähnt hast), habe ich jedoch bei Dir / Euch in kurzer Zeit Erfahrungen gemacht, die ich nicht für möglich gehalten hätte bzw. von denen ich nicht geglaubt hätte, dass es sie überhaupt gibt. Das gibt mir (nach mehrjähriger "erfolgloser" Therapie) wieder Mut und Hoffnung und ich will mehr davon! :-)

Ich wollte Dir eigentlich nur sagen, dass ich Dir sehr dankbar bin, für das, was ich bisher sehen durfte und dass ich Dich und Deine Arbeit sehr schätze!

Viele Grüße
I.

 

 

Einzelstunde einer Mutter, die mit der Tochter in die Praxis kam

 

Hallo Corinna,

nun sind die Ostertage vorbei und ich möchte dir gerne ein Feedback von unserer gemeinsamen Stunde geben.
Ich bin vollkommen ohne Erwartungen mit unsrer 15-jährigen Tochter zu dir gekommen, nur wissend, welches Thema sie mit dir anschauen wollte. Schon auf dem Weg zu dir bis kurz vor deine Haustüre gab es nur Gemaule von ihr. Kurz vor dem Termin habe ich noch mit meiner Schwester U. telefoniert und sie gefragt, wie ich das Thema ‘vor der Familie verschwiegene Halbschwester’ handhaben soll, falls es zur Sprache käme.
Sie war der Meinung, dass es in Ordnung wäre, wenn es meine Tochter erfährt. Es war einfach toll, was in dieser einen Stunde für mich ersichtlich wurde. Seit dieser Zeit fühle ich mich, als wären Zentner von mir gefallen! Es geht mir mental so gut wie seit Monaten nicht mehr. Ich habe immer wieder die Szene vor meinen Augen, wo die Playmobil-Stellvertreterin für meine Mutter mir erlaubt, es mir jetzt gut gehen zu lassen. Das hat mich sehr befreit. Überhaupt habe ich die gesamte Aufstellung wie ein großes Bild vor mir. Ich kann mich an alles erinnern, da ich das ganze Geschehen auf kleinem Platz direkt beobachten konnte.
Ich wollte schon immer mal sehen, wie man mit Püppchen eine Aufstellung macht, und mein Thema, keine Energie haben und sich nicht gesehen fühlen, wollte ich mit dir auch bearbeiten. Aber mein Termin dafür wäre erst in ein paar Wochen gewesen. Und siehe da, ich bekomme alles jetzt schon serviert! Einfach genial.
Während der Aufstellung hatte ich zwar das Gefühl, meine Tochter wäre mit diesen Informationen überfordert und es hat sie auch ziemlich mitgenommen. Wir haben auf der Heimfahrt lange darüber gesprochen und am Abend auch noch mal, seitdem nicht mehr. Ich denke, das ist auch gut so, denn sie braucht die Zeit, mit der Information zu recht zu kommen.
Dieser Tag war ein riesiges Geschenk für mich. Vielen, vielen Dank dafür.

Liebe Grüße
E.

 

 

Rückmeldung eines Teilnehmers beim Seminar
'Berufliche Beziehungswelten - Thema Geld'

 

Hallo Corinna,

ich möchte Dir gern Feedback geben, was seit der Aufstellung geschah. Ich finde die Entwicklungen sehr erstaunlich.

Als mein Ziel formulierte ich ja, dass ich mir ein eigenes, kleines, feines Unternehmen aufbaue, was gut läuft. Um dies zu gründen, fehlte mir doch das Kapital. Da ich Schulden habe, konnte ich auch keines aufbauen. Daher empfahlst Du, ich solle als kurzfristiges Ziel mir 1000 EUR netto mehr Gehalt wünschen, um die Schulden schnell zu tilgen und Kapital aufzubauen.

In der Aufstellung zeigte sich ja, dass mein derzeitiger Arbeitgeber dazu bereit ist und meine Kompetenz anerkennt. Außerdem waren andere Unternehmen durchaus an mir interessiert.

Was passierte nach der Aufstellung?

Es geschahen 3 Dinge.

Erstens kamen tatsächlich drei verschiedene Headhunter auf mich zu, um mich für besseres Gehalt abzuwerben.

Zweitens kamen die potentiellen Kunden meiner Geschäftsidee auf mich zu, sagten, sie wollen unbedingt meine Dienstleistung und seien daher bereit, dafür in das Unternehmen zu investieren! Da hatte ich eine Art Erleuchtung - klar, wenn die Dienstleistung oder das Produkt, was es noch nicht gibt, von potentiellen Kunden gewollt ist, dann sind sie auch bereit dafür zu investieren um es zu bekommen! Daran kann man den tatsächlichen Grad der Nachfrage erkennen.

Als drittes bietet nun mein Arbeitgeber, der plötzlich meine Kompetenzen voll entdeckt hat und merkt, dass ich abtrünnig werden könnte, mehr Kompetenzen, eine schnelle Karriere und mehr Gehalt an!

Nun stehe ich vor der Entscheidung, zu bleiben, zu einem anderen Arbeitgeber zu gehen oder mein Unternehmen aufzubauen. Ich habe die Wahl! Das Interessante ist, dass ich nichts dafür getan habe (abgesehen von Deinem Seminar). Alle 3 Möglichkeiten sind aktiv auf mich zugekommen!

Ich hoffe nun, dass ich die beste Entscheidung treffe und die Umsetzung erfolgreich wird.

Ich danke Dir Corinna!

Viele Grüße A. K.

 

 

Rückmeldung einer Mutter

 

Hallo, Corinna!

Sorry, dass ich nach dem Seminar so schnell verschwunden bin. Ich wollte einfach nur schnell nach Hause, aber dort beschäftigte mich das erlebte Wochenende auch noch Wochen danach intensiv.
Ja, heute möchte ich Dir die Veränderungen, die ich an meiner Tochter N. und mir bemerke, mitteilen.

N. ist sehr willensstark geworden, schreibt auch in der letzten Zeit sehr gute Noten in der Schule, ohne dass sie dafür mehr tut. An ihrem Geburtstag lud sie nur 2 Mädels ein (ansonsten alle Mädchen aus der Klasse), mit dem Spruch: 'Die anderen können mich mal, die versauen mir nur den Tag.'

Bei mir hat sich einiges getan. Als erstes bemerkte ich, dass sich meine Haut im Gesicht veränderte, meine Backen sind nicht mehr so gerötet und meine Narbe am Hals verhält sich nun normal, sie wird immer blasser. Das Schönste ist, ich kann mich mit allen Mitmenschen auch länger unterhalten, ohne gleich total verlegen zu werden. Mein Gang ist aufrechter geworden.

Vor allem möchte ich Dir nochmals herzlichst danken, ohne Deine Hilfe wären die Veränderungen nicht möglich gewesen!!!

Ich hoffe, dass es auch allen anderen Teilnehmern dieses Seminars gut geht!

Herzliche Grüße
R.

 

 

Mitteilung eines Mannes, der gerade Vater von Zwillingen geworden ist, von denen einer nicht überlebte

 

Liebe Corinna,

danke für Deine Gedanken. Sie treffen genau in meine Situation. Unser drittes Kind, L., ist gestern von uns gegangen. Er ist in unseren Händen gestorben umhüllt von unserer Liebe.
Ich fühle mich immer noch schuldig, dass ich nicht jede Minute seines Lebens von fünf Tagen bei ihm war, sondern noch zwei Tage gearbeitet habe. L. hat seine ganze Zeit auf der Intensivstation gelebt. Jetzt bin ich dabei, mein Schuldgefühl loszulassen.

Ich kann es nicht erklären, aber ich fühle, dass er uns mit seiner Liebe bereichert hat – wie wenn er Heilsames zu uns allen gebracht hat. F., sein überlebender Zwillingsbruder, gedeiht prächtig.

Herzliche Grüsse
B.

 

 

Nach der Aufstellung eines Erbschaftsstreits in der Familie

 

Liebe Corinna,

nun ist es an der Zeit, Dich über ganz tolle Nachrichten zu informieren!

Ich war als Aufstellende im Seminar Mitte Juni und hatte das Problem, dass sich meine Eltern an meinem Erbe ‘bedient’ hatten und mir außerdem von andrer Seite ein unverschuldeter finanzieller Rechtsstreit am Landgericht bevorstand. Meine Mutter spürt ja immer, wenn bei mir etwas passiert, sie rief mich noch sonntags, dem letzten Seminartag, an und wir sprachen sehr lange. Meine Energie floss und ich habe an Deine Worte gedacht: ‘Gib’ Feuer!’ und habe all meine energetische Kraft mit eingesetzt.

Es folgte ein Brief meiner Eltern, den ich ebenfalls schriftlich beantwortete, und sie haben mir nun 15.000 EUR überwiesen.
Das ist der Ausgleich, der offen war (insgesamt 22.500 EUR), doch sie haben mich in den letzten Jahren oft mit kleinen Beträgen beschenkt.
Das ist in Ordnung für mich!

Somit habe ich einen beruhigenden Puffer, je nach dem, wie der Rechtsstreit ausgeht und ich fühle mich seitdem gestärkt und befreit. Ganz viel ‘alte’ A. ist wieder hier auf Erden, die, die immer lebensfroh gelacht hat und ihr Leben geliebt hat. Ganz viel Belastung ist von mir gegangen und ich bin gottfroh, dass ich auf Deinem Seminar war und den Mut hatte, diesen Schritt zu gehen, zum Aufstellen zu kommen und mit ihnen offen und ehrlich zu sprechen.

Nun hat ein Ausgleich stattgefunden, den ich energetisch täglich spüren kann.

Zum ersten Mal seit ganz vielen Jahren habe ich noch am 20. des Monats Geld auf meinem Girokonto, insgesamt scheint sich etwas in Bewegung gesetzt zu haben, mir hat am Monatsende nie das Gehaltsgeld ausgereicht. Vielleicht darf ich jetzt auch wieder sparen können, so wie zu alten A.-Zeiten. Ich fühle mich glücklich und zuversichtlich.

Ich grüße Dich von Herzen und danke Dir für Deine Hilfe!

A.

 

 

Eine Mutter erzählt, wie die kleine Tochter ihren Platz einnimmt

 

Liebe Corinna,

am Todestag meiner früh gestorbenen Mutter habe ich im Garten eine Kerze aufgestellt. Meine kleine Tochter, die, wie du meintest, innerlich zu sehr mit meiner Mutter verschmolzen ist, wollte sofort mitmachen.
Sie stellte mehrere Kerzen für verschiedene Personen auf und legte noch unterschiedliche Blumen dazu - nur für sich und meine Mutter suchte sie die gleiche Blume aus!
Wie du mir vorgeschlagen hattest, ging ich am nächsten Tag nochmals mit ihr in den Garten und legte ganz bewusst zwei unterschiedliche Blumen hin, eine an ihre und eine andere an Mutters Kerze und sagte zu meiner Tochter: "So ist es richtig. Das ist Deine Blume und die andere ist die Blume für meine Mama."

Am Geburtstag meiner Mutter (eine Woche später) malte ich für sie einen bunten Blumenstrauss auf ein Din A4-Blatt und legte es wieder in den Garten. Meine Tochter wollte genau den gleichen gemalt bekommen! Als ich das ablehnte und ihr einen anderen Strauss extra für sie anbot, hat sie geweint und getobt, sie sagte, sie wolle genau den gleichen!
Natürlich habe ich ihr trotzdem einen anderen gemalt, das war dann ok. Seitdem ist meine Tochter entspannter und man konnte spüren und zusehen, wie sie "klein" wurde, also auf dem Platz einer Tochter ankommt, die nichts mehr für mich übernehmen muss (z.B. Mutter spielen für mich).

Das Phantastische: Als ich das Blatt mit dem gemalten bunten Strauss für meine Mutter zwei Tage später aus dem Garten holte, war es weiss! Nur noch ein ganz schmaler Streifen von einem Hauch Rosa war zu sehen.
Die Blumen waren kräftig mit Filzstift ausgemalt und schwarz umrandet und es hatte nur einmal kurz geregnet!
Es hat mich sehr gerührt und ich sagte: "Schau, meine Mama hat ihre Blumen abgeholt."
Seither habe ich ein schönes warmes Gefühl und weiss, dass meine Mutter immer noch bei mir ist.

Liebe Grüsse
S.

 

 

Nach der Aufstellung von Mitarbeiterteams berichtet die Vorstandsvorsitzende

 

Liebe Corinna,

Dir erstmal noch einmal herzlichen Dank für dieses bereichernde Wochenende. Es hat mir sehr viel Energie gegeben.
Die zweite Aufstellung wirkt bereits hier bei uns im Unternehmen. Ich habe das Schlussbild dem Miteigentümer aufgezeigt und obwohl es für ihn neu war, scheint er es langsam anzunehmen. Ich selbst habe das Bild so verinnerlicht, dass ich bereits danach agiere und siehe da, Dinge fügen sich und Ordnung kehrt ein, was ja wohl auch dringend notwendig war, wenn man den Kunden glauben darf und das sollten wir wohl besser :-) !
Danke für Deine Expertise und Geduld.

Ganz liebe Grüße
S.

 

 

Mail einer Frau in Scheidung

 

Liebe Corinna,

ich muß Dir unbedingt schreiben, wie viel mir unser Treffen am Donnerstag gebracht hat:
Nachdem ich mir den Rest des Nachmittag frei genommen und alle Erlebnisse auf mich habe wirken lassen, habe ich tatsächlich eine 180°- Kehrtwendung gemacht und zumindest in Bezug auf meinen Ex Abschied genommen von meiner Kampfhaltung und der Opferposition, mit der ich meinen Kampf rechtfertigen konnte! Wir hatten abends ein gutes Gespräch und mir sind Tonnen von Steinen vom Herzen gefallen, daß ich doch wieder eine Alternative sehe zu Sorgerechts- und Unterhaltsprozessen meinerseits und Psychoterror seinerseits. Das entscheidende ist, glaube ich, daß mir jetzt erstmalig richtig bewußt geworden ist, daß ich ihn nicht aus meinem Leben streichen kann (bis auf die notwendigen Kontakte mit den Kindern), sondern daß er auf seine Weise mit zu meiner Familie dazugehört. Und ich denke, ich kann es schaffen, damit konstruktiv umzugehen. Anstatt meiner Anwältin das viele Geld in den Rachen zu schmeißen, investiere ich lieber noch etwas in Seminare und ähnliches...

Übrigens habe ich ihm tatsächlich vorgeschlagen, gemeinsam ein Seminar bei Dir zu besuchen (hätte ich mittags noch nicht für möglich gehalten!); und es kann gut sein, daß wir demnächst an einem Seminarwochenende zusammen auftauchen.

Genug der Worte; ich wollte Dir nur sagen, wie gut mir die Sitzung getan hat, und vielen Dank dafür!

Bis hoffentlich bald!
Liebe Grüße,
K.

 

 

Bericht eines Mannes, der berufliche Schwierigkeiten hatte

 

Liebe Corinna,

am letzten Wochenende habe ich bei Dir meine Aufstellung zur beruflichen Beziehungswelt machen dürfen.
Dafür nochmals vielen Dank, es ist einiges in Bewegung gekommen.
Es spielt stark in den Eltern-Kind-Konflikt hinein. Gerne möchte ich hier mit Dir weiterarbeiten um den gewünschten Frieden und die Stabilität für mich zu finden. Ich bin überzeugt, dass ich so ausgeglichen und in der Lage sein werde, selber den Frieden und die Liebe weitergeben zu können.
Für Deine Hilfe möchte ich Dir hiermit nochmals von ganzem Herzen danken.

Liebe Grüße
P.

P.S.: Ich habe heute die Zusage für den neuen Job in Norddeutschland bekommen, dafür nochmals vielen lieben Dank an Dich.

 

 

Brief einer Frau

 

Hallo liebe Corinna,

bei mir hat sich seit der Aufstellung, fast auf den Tag genau, einiges verändert. Ich bin offener für "Neues". Seit diesem Tag leide ich nicht mehr an Bulimie.

Auch beruflich habe ich mich verändert, bei den diesjährigen Personalratswahlen habe ich mich aufstellen lassen und wurde auch direkt als ordentliches Mitglied gewählt. Mittlerweile wurde eine Freistellung offen, so dass ich seit zwei Monaten Hauptamtliche Personalrätin bin. Die Arbeit macht mir sehr viel Freude. Dies wäre mir ohne die Familienaufstellung nicht möglich gewesen, dafür möchte ich dir nochmals danken.

Es gibt für mich ein Leben vor dem Aufstellen und das Leben danach.

Liebe Corinna, ich wünsche dir eine schöne Adventszeit, ein geruhsames Weihnachtsfest und ein zufriedenes und gesundes "Neues Jahr".

Liebe Grüße, verbunden mit Licht und Liebe
D.

 

 

Feedback einer Frau

Liebe Corinna,

nun ist es endlich soweit - hier schreibe ich Dir mal ein kleines schriftliches Feedback über einige Veränderungen in meinem Leben. Es passt gerade ganz gut; ich habe den Eindruck, dass jetzt ein erfolgreicher Abschluss erreicht ist und ein im Wesentlichen neuartiger Teil meines Lebens beginnt.

Die letzten Monate und Jahre habe ich recht schwer und hart daran gearbeitet und jetzt darf ich die Früchte ernten. Ich habe ja mit verschiedenen Methoden gelöst, vor allem auch mit Hilfe von Rückführungen und kinesiologischen Techniken.

Aber den Aufstellungen habe ich es vor allem zu verdanken, dass ich in Kontakt mit dem Fühlen und Spüren an sich gekommen bin. Da ist vieles in Fluss gekommen und geheilt.

Ich habe gelernt, dass man sich die Zeit gönnen muss, bis die Heilung und die neue Info überall ankommt. Und manchmal sind es eben Schichten, die sich nach und nach zeigen und klären. Ohne die eine Erkenntnis wäre eine andere nicht möglich. Es ist wunderbar zu erleben, wie ich die schwere Last aus nunmehr 32 Jahren (und das nur in diesem Leben *g*) ablegen kann und mich "ganzer" und echter wahrnehme und lebe.

Der wichtigste Schlüssel waren die vielen kleinen Schritte zu meiner Weiblichkeit (und auch zu meiner Mutter). Ich kann mich an die Ablehnung erinnern, die noch bei meiner allerersten Aufstellung zwischen ihr und mir stand. Mittlerweile habe ich ein entspanntes und freundliches Verhältnis zu meiner Mutter. Ich bin stolz darauf, Kind dieser Frau zu sein und kann sie so nehmen, wie sie ist. Ich spüre die große Kraft, die mich trägt. Auch kann ich mich mittlerweile selbst 'bemuttern', wenn es nötig ist und allgemein die Dinge im Leben besser annehmen, so wie sie sind. Dafür bin ich sehr dankbar.

An dieser Stelle nochmals meinen gebündelten Dank an Dich. Ich habe großes Vertrauen in Dich und Deine Arbeit und fühle mich in Deinen Gruppen sicher und gleichzeitig gefordert. Das ist eine sehr gute Mischung, die Wachstum ermöglicht :)

Bis bald!
Herzliche Grüsse
A.

 

 

Kurze Mitteilung einer Frau,
die als Kind nicht zu ihrer Mutter konnte

 

Liebe Corinna,

meine Aufstellung bei Dir vor vier Jahren hat mir sehr geholfen meine Ursprungsfamilie anzunehmen und sie damit auch zu lieben, ich selbst fühle mich dadurch auch angenommen, liebenswert und HEIL.

Lieben Gruß
H.

 

 

Mail einer Studentin

 

Hi Corinna!

Das freut mich, dass Du für mich Zeit hast!

Das Verhältnis zwischen meiner Mutter und mir hat sich dahin verändert, dass ich für mich ihr gegenüber souveräner auftrete und es dadurch nicht mehr zu Spannungen zwischen uns kommt. Früher war es oft so, dass ich von ihr bestimmte Dinge hören wollte (Zustimmung von ihr, mir Mut machen, meine Meinung teilen usw.). Ich fühlte mich schwach und brauchte sie an meiner Seite, doch sie war immer auf einer "anderen" Seite. Das hat mich immer schrecklich aggressiv gemacht und ich habe sie oft angeschrieen, wodurch es zu furchtbaren Auseinandersetzungen kam.
Dies hat sich durch meine Veränderung völlig aufgehoben und wir können einfach "nett miteinander plauschen", würde ich es jetzt nennen...weil ich keine Zustimmung und Kraft mehr von ihr bekommen muss.
Außerdem habe ich ihrem Schicksal innerlich zugestimmt und kann mich davon nun separieren. Ich habe die ganze Zeit "mit ihr gelitten" und kann nun annehmen, dass ich auch "im Angesicht ihres Unglücks glücklich sein darf" (das ist aus einem Lösungssatz, deshalb die Gänsefüßchen).

Das war jetzt alles andere als kurz, aber so, denke ich, kommt es am besten rüber.

Ich freue mich auf Deine Antwort,
viele Grüße,
A.

 

 

Ein paar Wochen nach ihrer Aufstellung

 

Liebe Corinna,

nach meiner Teilnahme am Seminar Mitte Febr. möchte ich gerne in der Thematik bleiben. Sowohl die Aufstellung als auch die Stellvertreter-Rollen zeigen tolle Wirkungen, selbst in der offenen Gruppe Anfang März war ich ja wieder inmitten meiner Prozesse. Ich fühle mich freier und glücklicher und vor allem bin ich sehr sehr oft schmerzfrei. Dies ist wunderbar. Ich bin dankbar für Deine Arbeit und Unterstützung!

Viele liebe Grüße nach Darmstadt
von A. T.

 

 

Postkarte einer Frau

 

Liebe Corinna!

Die Wirkung meines Aufstellungswochenendes ist wirklich verblüffend.
Ich habe das erste Mal in meinem Erwachsenenleben meine Mutter in H. freiwillig und mit warmen Gefühlen besucht. Wir hatten zwei sehr schöne Tage, wie schon seit Jahr und Tag nicht mehr - nur weil ich sie nach dem Wochenende anders sehe.
Wir haben viel über ihre leiblichen Eltern geredet und über meinen verstorbenen Bruder.
Ich bin unendlich froh darüber!

Vielen Dank Dir und ganz herzliche Grüße,
B.

 

 

Mail einer Frau

 

Liebe Corinna,

ich kam reich beschenkt von dem Oster-Seminar nach hause. Ich war noch immer ein wenig aufgewühlt von all dem Erlebten, aber etwas tief in mir spürt - was ich erlebt habe, ist so wahr und heilend, wenn ich es zulassen kann.

Mein Problem von 'verlassen worden sein', das mich in meiner Ehe sehr belastete, bin ich, glaub' ich, wirklich losgeworden. Ich versuchte schon auf verschiedene Weise dies zu überwinden - aber bis jetzt ohne Erfolg. Nun, durch das Familien- Aufstellen merkte ich, dass ich das Problem nicht mit meinem Partner lösen konnte, sondern dass das ein Muster in meiner Herkunftsfamilie war, dem ich einfach ausgeliefert war. Ich bin sehr froh und dankbar für die neuen erlösenden Erfahrungen und merke, dass sich noch einiges am Klären ist. Es wirkt einfach noch weiter.

Vielen herzlichen Dank!!
Sei herzlich gegrüßt
M.

 

 

Brief einer Frau

 

Liebe Corinna Grund!

Vielen Dank für das schöne Wochenende.
Seit der Aufstellung fühle ich mich frei, unbeschwert, erleichtert. Der Stein auf meiner Brust ist fort. Ich möchte leben und glücklich sein.
(Ich war die erste aufstellende Person, habe meinen Bruder früh verloren - jetzt wieder gefunden).

Ich bin eine sehr kritische, skeptische Person. Obwohl ich als Erste aufstellen durfte und alles stimmte und Du vieles erkanntest, hatte ich bei Aufstellungen, die nach meiner erfolgten, manchmal das Gefühl: „Das sind gute Schauspieler!“
Als ich später selbst aufgestellt wurde, als Schwester, Mutter usw., erst dann wurde mir wirklich klar, in welchem emotionalen Feld man sich da bewegte.
Selbst meine Eltern, besonders mein Vater, die den Sinn dieses Seminars nicht sahen, haben dann später, als ich erzählte, Dinge (alle!) bestätigt.
Es war und ist für mich ein Wunder.
Die letzte Skepsis wurde ausgeräumt, der letzte kleine Zweifel.
Kommentar meines Mannes:
„Wie schnell bewegen sich Gedanken vorwärts, Lichtgeschwindigkeit...?“
Ich lächelte nur. Es ist eben so, es gibt viele wunderbare Dinge, mal sehen, was noch kommt.

In Liebe, M.

 

 

E-mail eines Mannes

 

Liebe Corinna,

am Montag morgen nach dem Seminar habe ich mich seltsam gefühlt, ich habe die Leute aus dem Seminar vermisst, den doch sehr kargen Raum in der Knabenschule.
Es war für mich unfassbar zu sehen, welche Nähe ich zu wildfremden Menschen in so kurzer Zeit aufbauen kann. Einige Gesichter sehe ich immer noch so deutlich vor mir, als wären es meine alten Schulfreunde.
Nach meiner Aufstellung habe ich mich befreit gefühlt, als wäre die Last von meinen Schultern gefallen, als hätte ich einen neuen Schlüssel in der Hand, um die nächste Lebenstür zu öffnen. Das Wochenende war wie ein Zugang zu einer anderen Welt, einer spirituellen Welt, die in mir schlummerte, aber noch nicht entdeckt ist. Danke für deine Hilfe auf diesem Weg.

Alles Liebe,
M.

 

 

 

Eine Frau, der es trotz hervorragender Qualifikation schwer fiel, genug Geld zu verdienen, fragte sich während eines Seminars 'Muss ich ins Dunkle, um mein Geld zu verdienen?'. Ihr Vater arbeitete unter Tage, zu ihm könnte die Frage gut passen. So schlug ich der Frau vor, ihn anzuschauen und zu sagen: 'Papa, Du hast schwer gearbeitet, unter Lebensgefahr sogar, um das Geld für unsre große Familie zu verdienen. Auch für mich. Ich danke Dir dafür!'
Hier ist ihre Rückmeldung:

 

Liebe Corinna,

das Aufstellungswochenende klingt noch positiv in mir nach, vielen Dank dafür :-)) Das Thema Geld lacht mich jetzt irgendwie an. Ich glaube, dass ich in Zukunft leichter damit umgehen kann. Den Wert des Geldes schätzen und genießen, was es ermöglicht, ohne seinen Besitz über zu bewerten, das ist das Ziel.
<...>
An dieser Stelle möchte ich noch anfügen, dass deine Aufstellungsarbeit von vor etwa 3 Jahren etwas bei mir dauerhaft gelöst hat.
Ich hatte bei dir zum ersten Mal Aufstellungen erlebt und verstanden, wie wichtig es ist, ALLE Familienmitglieder zu würdigen.
Darauf habe ich meinen totgeborenen Bruder aufgestellt. Das hat mich von Suizidgedanken befreit, die mich bis dahin immer wieder quälten.
Außerdem war ich an diesem Wochenende dreimal als Großmutter aufgestellt worden. Mit meiner eigenen hatte ich bis dahin ein Problem.
Durch die verschiedenen Aufstellungen konnte ich plötzlich viele Aspekte ihres Lebens in anderer Weise würdigen.
Bei einem gestalttherapeutischen Seminar (Heldenreise) habe ich das Thema aufgegriffen und meinen Frieden mit meiner Großmutter gefunden.
Ohne die Aufstellungen wäre ich überhaupt nicht darauf gekommen.
Für beides auch noch mal meinen herzlichen Dank!

Lieben Gruß
E.

 

 

Brief einer Frau

 

Liebe Corinna,

ich wollte mich nochmal ganz herzlich bei dir bedanken.
Zum ersten Mal kann ich mein Leben als Geschenk sehen, früher sah ich darin vor allem eine Pflicht. Ich bin innerlich viel ruhiger geworden.
Am Sonntag abend habe ich gleich mit meiner Mutter telefoniert und ihr gesagt, daß ich sie lieb habe; und ich freue mich auf die Liebe von ihr, die ich früher immer zurück gewiesen habe, aus lauter Verletztsein.
Ich fühle, daß das ein guter Weg ist, der vor mir liegt.
Dafür danke ich Dir!

Alles Liebe,
Deine I.

 

 

E-mail eines Mannes

 

Hallo Corinna,

ich hoffe, Dir geht's gut. Von meinem neuen Arbeitsplatz aus kann ich emails verschicken, deshalb bekommst du eine.

Ich möchte Dir nur sagen, daß meine Aufstellung eine tolle Wirkung hat. Ich stehe in der Kraft meiner Ahnen und nehme reichlich von ihnen, das ist ein umwerfendes Gefühl.
Meine Empfindung von Männlichkeit hat sich geändert, diese Schwere, die ich in den letzten Wochen als Tendenz zu den Toten erkannt habe, erdrückt mich nicht mehr und mit der Trauer um die auseinandergegangene Beziehung kann ich besser umgehen. Eben trauernd, nicht mehr verzweifelnd.

Vielen Dank für Deine Arbeit,
viele liebe Grüße von C.