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Berufsbegleitende zweijährige Fortbildung in Familienstellen
unter besonderer Berücksichtigung der Traumabehandlung in der
Mehrgenerationen-System-Therapie
Die Weiterbildung ist gemäß den Weiterbildungsrichtlinien der DGfS
(Deutsche Gesellschaft für Systemaufstellungen) anerkannt.
Fortbildungsleitung
Corinna Grund Tipps
zum Fortbildungsmarkt!!
Fortbildungs-Kooperation mit
Beginn
Fortlaufend, d.h. ein Einstieg ist jederzeit möglich; der erste
Kurs gilt dabei als Probeteilnahme und wird bei Fortführung angerechnet.
Die nächsten Termine finden Sie hier.
Ort
Darmstadt und wahlweise auch Pisa/Toscana und
St. Angelo/Ischia möglich (Co-Leitung Andrea M. Thiem)
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Seminarort
(wenn nicht anders angegeben)
Kulturzentrum
Bessunger Knabenschule
64285 Darmstadt,
Ludwigshöhstr. 42
> Finden
in google maps
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Fortbildungsziel
Fortbildungsziel ist eine umfassende Einführung in die Methode der
Systemischen Aufstellungsarbeit und ihre häufigsten Themen auf der
Grundlage der Mehrgenerationalen Systemischen Psychotraumatologie
(MSP) und der körperorientierten Traumatherapie. Die besondere Betonung
auf die phänomenologische Haltung des Helfers und die Schulung der
Wahrnehmung soll zu eigenständigem Arbeiten befähigen.
Das Erkennen von Systemdynamiken und das Erlernen des therapeutischen
Handwerkszeugs werden im jeweiligen Zusammenhang mit Fällen aus
der Praxis verknüpft. Im Laufe der Fortbildung können eigene Supervisionsfälle
und persönliche Anliegen eingebracht werden, um das Stellen zu üben;
dafür biete ich regelmäßig Supervisionstage an. Von Bedeutung ist
ferner, dass jede/r Teilnehmer/in die Kontinuität der Fortbildungsgruppe
und -inhalte zur Selbsterfahrung nutzen kann, um eigene kreative
und heilende Prozesse in Gang zu setzen, was eine notwendige Voraussetzung
bildet, sich geschützt und respektvoll im ‘wissenden Feld’ zu bewegen.
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Fortbildung auf St. Angelo/Insel Ischia
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Die Fortbildungsinhalte werden sowohl theoretisch
als auch anwendungsorientiert nähergebracht und sprechen u.a. folgende
Themenbereiche an:
Die Grundlagen mehr...
Methodik
Aufstellungsformen und Anwendungen
Spezielle Dynamiken
Üben des Handwerkszeugs
Philosophische Wurzeln
Die Grundlagen
Zugehörigkeit und der richtige Platz
Bindung und Gewissen
Systemdynamik und Mehrgenerationenperspektive
Wissende Felder und phänomenologische Wahrnehmung
Methodik
Innere und äußere Vorbereitung
Die ’Ordnungen des Helfens’
Die Sprache des Symptoms
Umgang mit Spiegelphänomenen, Eigenresonanz, Übertragung Ressourcen-
und Lösungsorientierung
Interventionstechniken, Handwerkszeug
Containment bei Trauma und Notfällen
Aufstellungsformen und Anwendungen
Das klassische Familienstellen
Die Bewegungen der Seele
Das Neue Familienstellen: Gehen mit dem Geist
Besonderheiten von Einzelsetting und Gruppenarbeit
Berufliche Beziehungswelten
Homöopathische Aufstellungen
Aufstellungsphänomene im Kontext schamanischer Rituale
Spezielle Dynamiken
Persönliches und systemisches Trauma
Traumakategorien und ihre Heilungsmöglichkeiten
Versöhnungsarbeit bei Täter-Opfer-Beziehungen
Vorgeburtliches und Geburt
Trauma, Bindung und Autonomie
Die Frau, der Mann, die Liebe - Paardynamiken
Komplexe Familiensysteme
Lösungen bei sexueller Grenzverletzung, Gewalt
Gesundheit und Krankheit
Üben des Handwerkszeugs
Aufstellen in der Fortbildungsgruppe mit anschließendem Gespräch
Wahrnehmungsübungen
Erkennen und Anwenden von Interventionen
Fallreflektion
Fallsupervision aus dem Berufsfeld der Teilnehmer/innen
Philosophische Wurzeln
Theorie und praktische Übungen
Sehen und Schauen
Die 'Nacht des Geistes'
Nicht-Wissen und Nicht-Tun
Worte der Kraft
Erkenntnis und mystische Erfahrung
Transpersonale Wahrnehmung weniger...
Ein detailliertes Curriculum finden Sie in den Fortbildungsunterlagen.
Bitte hier anfordern!
Anzahl der Teilnehmer/innen
zwölf bis zwanzig
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Fortbildung in Pisa/Toscana
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Umfang
Zehn Lehr- und Lernseminare à drei Tage mit Theorie der Grundlagen,
praxisbezogener Methodik und Möglichkeit der Selbsterfahrung und
Hospitation
Acht Supervisionstage mit Fallbezogener Theorie und Einüben
des Stellens unter Supervision
=
38 Tage in zwei Jahren
Supervision
An den Supervisionstagen treffen sich die Fortbildungsteilnehmer
zum Üben des Stellens. Es besteht Raum für persönliche Themen, Fragen
und für Fälle aus der Praxis. Da die Teilnehmer im Lauf der Zeit
bereits miteinander gewachsen sind in puncto Vertrauen und Konfliktfähigkeit,
finden hier oft hochenergetische Prozesse mit erstaunlicher Leichtigkeit
statt. Die Supervisionstage sind intensiv und daher recht beliebt
zum Lernen und Lösen eigener Themen.
Hospitation bezeichnet die Teilnahme als Beobachter
und Stellvertreter bei Aufstellungen von Klienten. Die so erlebten
Erfahrungen werden innerhalb der Fortbildungsgruppe besprochen und
erläutert und es besteht Raum für Fragen.
Für das Einüben und die Vertiefung des bereits Erlernten
sind zwischen den Lehrseminaren von den Teilnehmern selbst zu organisierende
Peergruppen an mindestens fünf Tagen während der Fortbildung
vorgesehen.
Ablauf
Der Einstieg in die Fortbildung ist zu jedem Zeitpunkt möglich,
wobei das erste Fortbildungsseminar als Probeteilnahme gilt und
bei Fortführen angerechnet wird. Eine Teilnahme für die Gesamtdauer
der Fortbildung ist inhaltlich sinnvoll, für den persönlichen
Prozess am kraftvollsten und wird daher vorausgesetzt. mehr...
Ablauf
Der Einstieg in die Fortbildung ist zu jedem Zeitpunkt möglich,
wobei das erste Fortbildungsseminar als Probeteilnahme gilt und
bei Fortführen angerechnet wird. Eine Teilnahme für die Gesamtdauer
der Fortbildung ist inhaltlich sinnvoll, für den persönlichen
Prozess am kraftvollsten und wird daher vorausgesetzt.
In den ersten eineinhalb Jahren werden in der Regel pro Halbjahr
drei Lehr- und Lernseminare und zwei Supervisionstage
(Minimum) besucht, deren Termine und Themen man sich weitgehend
zusammenstellen kann. Nach eineinhalb Jahren ist verstärkte Supervision
in der Gruppe oder auch einzeln nützlich.
Ich biete außer den vier jährlich verlangten Supervisionstagen (Minimum)
zusätzliche Supervisionstermine für alle Teilnehmer an, denn es
geht bekanntlich nichts über die praktische Anwendung. Es gibt zudem
aktuelle workshops zu Spezialthemen, zu denen die Fortbildungsteilnehmer
eine Ermässigung des Seminarpreises erhalten. Die Teilnahme daran
ist freiwillig und sollte am besten nach individuellen Vorlieben
ausgewählt werden.
Es können wahlweise auch Einzelseminare mit Fortbildungsteilnahme
zusätzlich gebucht werden.
Einzelseminare, Supervisionstage und Hospitationen können auch von
den Teilnehmern externer Fortbildungsanbieter des Familienstellens
wahrgenommen werden, die gerne unter-schiedliche Aufstellungsstile
kennen lernen möchten bzw. die für ihre Zertifizierung beim Dachverband
Ergänzungsseminare zu Theorie und Methodik benötigen. weniger...
Paketangebot für TeilnehmerInnen externer
FortbildungsanbieterInnen mehr...
Paketangebot für TeilnehmerInnen
externer FortbildungsanbieterInnen
(für die Zertifizierung bei der DGfS; verlangt sind vier Tage Theorie
und Methodik,
als auch die Teilnahme an einem Selbsterfahrungsseminar einer/s
zweiten LehrtherapeutIn):
Ein dreitägiges Lehr- und Lernseminar plus ein Supervisionstag
zum Paketpreis von 340.- EUR (statt einzeln gebucht 370.- EUR).
Es sind natürlich auch immer Einzelbuchungen möglich.
Hospitation
(für die Zertifizierung bei der DGfS)
zweieinhalb Tage während eines Aufstellungswochenendes
mit Nachbesprechung 150.- EUR weniger...
Möglichkeiten zu freiwilliger Vertiefung biete
ich im Rahmen von Vertieferabschnitten für Fortgeschrittene an.
Diese können frühestens nach eineinhalb Jahren Fortbildungsdauer
begonnen werden und ermöglichen den zusätzlichen Abschluß einer
Ausbildung in Systemischer Beratung.
Seminarzeiten
Lehr- und Lernseminare
freitags 14:00 bis sonntags 18:00
Uhr
Supervisionstage
freitags 13:00 bis 20:00 Uhr, samstags
9:00 bis 16:00 Uhr
Hospitation
freitags 17:00 bis sonntags 18:00
Uhr
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Foto: Klaus Peter Hoppe
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Zielgruppe und Teilnahmevoraussetzungen
Die Teilnahme eignet sich für Menschen aus medizinisch-therapeutischen,
pädagogischen, sozialen und beratenden Berufen, also ÄrztInnen,
HeilpraktikerInnen, PsychotherapeutInnen, LehrerInnen, SozialpädagogInnen,
SozialarbeiterInnen, ErzieherInnen, FirmenberaterInnen, PfarrerInnen,
BeraterInnen, MediatorInnen, RichterInnen, AnwältInnen, Berufe mit
Leitungsverantwortung, GesundheitsberaterInnen.
Desweiteren für Menschen anderer Berufsgruppen, die in Ihrem beruflichen
Umfeld häufig mit menschlichen Anliegen zu tun haben und so ihre
Kompetenz erweitern möchten. mehr...
Zielgruppe und Teilnahmevoraussetzungen
Die Teilnahme eignet sich für Menschen aus medizinisch-therapeutischen,
pädagogischen, sozialen und beratenden Berufen, also ÄrztInnen,
HeilpraktikerInnen, PsychotherapeutInnen, LehrerInnen, SozialpädagogInnen,
SozialarbeiterInnen, ErzieherInnen, FirmenberaterInnen, PfarrerInnen,
BeraterInnen, MediatorInnen, RichterInnen, AnwältInnen, Berufe mit
Leitungsverantwortung, GesundheitsberaterInnen.
Desweiteren für Menschen anderer Berufsgruppen, die in Ihrem beruflichen
Umfeld häufig mit menschlichen Anliegen zu tun haben und so ihre
Kompetenz erweitern möchten.
Nach Rücksprache können auch ernsthaft Interessierte und vom Familienstellen
Begeisterte teilnehmen (siehe auch Zulassungskriterien des Zertifikats
'Systemaufsteller (DGfS)', beim Dachverband erhältlich).
Ein Vorgespräch oder ein kurzes Bewerbungsschreiben (etwa
eine Din A 4 Seite) mit Angabe der persönlichen Beweggründe und
die Teilnahme an einem Seminar mit Familienstellen als Selbsterfahrung
sind wünschenswert. Danach schlage ich eine Probeteilnahme in der
Fortbildungsgruppe für ein Seminar vor, welche angerechnet wird,
falls man in der Fortbildung bleiben möchte. Der unterschriebene
Fortbildungsvertrag bzw. bei Probeteilnahme oder Einzelseminarbuchung
die Anmeldung über meine website sind ebenfalls notwendig.
weniger...
Zertifikat
Nach Abschluss erhalten die Teilnehmer bei entsprechender Qualifikation
ein Diplom, aus dem die Dauer und die Inhalte der Fortbildung hervorgehen,
welche sich an den Qualitätsstandards des Dachverbands DGfS orientiert.
Die Fortbildung ist in sich abgeschlossen.
Das Zertifikat ermöglicht die Anerkennung als SystemaufstellerIn
(DGfS) der Deutschen Gesellschaft für Systemaufstellungen. mehr...
Die Fortbildung ist in sich abgeschlossen.
Das Zertifikat ermöglicht die Anerkennung als SystemaufstellerIn
(DGfS) der Deutschen Gesellschaft für Systemaufstellungen.
Zur Erlangung dieser Anerkennung muss eine Fortbildung von einer/m
offiziell zertifizierten LehrtherapeutIn (DGfS) oder LehrtrainerIn
(DGfS) durchgeführt werden, mindestens über einen Zeitraum von zwei
Jahren gehen, mindestens sechzehn Tage Theorie und Methode enthalten,
acht Tage Selbsterfahrung und mindestens fünf Tage Supervision,
ferner sechs Tage Hospitation und fünf Tage Austausch in Peergruppen.
Diese Kriterien sind bei der hier angebotenen Fortbildung erfüllt.
Nur für die Anerkennung bei der DGfS sind zusätzlich zur
absolvierten Fortbildung vier externe Weiterbildungstage in
Theorie und Methodik sowie die Teilnahme an einem Selbsterfahrungsseminar
bei einer/m mit mir kooperierenden LehrtherapeutIn oder LehrtrainerIn
(DGfS) zu belegen. Die oben genannten KollegInnen verfügen
über ein eigenes Seminarangebot oder bieten die hier verlangten
Ergänzungsseminare im Rahmen meines Fortbildungsangebots an.
Nach Abschluss der Fortbildung können die TeilnehmerInnen bei
Vorliegen weiterer beruflicher Voraussetzungen (siehe Anerkennungskriterien
DGfS) ihre Anerkennung als SystemaufstellerIn (DGfS) beantragen. weniger...
Freiwillige Vertiefung nach Abschluss der Fortbildung mehr...
Freiwillige Vertiefung
nach Abschluss der Fortbildung
Der Vertiefer-Abschnitt ist ein Angebot für fortgeschrittene Teilnehmer,
die bereits die zehn Lehr- und Lernseminare der Fortbildung abgeschlossen
haben und eine Vertiefung Ihrer Kenntnisse des Familienstellens
und der Systemischen Beratung wünschen.
Hintergrund ist die Beschleunigung, die das Familienstellen zur
Zeit erfährt in Richtung ‘Bewegung des Geistes’. Hierzu ist große
Sicherheit im Umgang mit der eigenen Energie und Wahrnehmungsfähigkeit
Voraussetzung, desweiteren eine hinreichende Integration der bereits
erfahrenen Grundstrukturen des Aufstellens.
Die Kunst des Aufstellens erschließt sich erst mit der Zeit.
Sie kann nicht technisch betrieben werden und ist eng verbunden
mit der Wahrnehmung, der persönlichen Reifung und dem Reinigungsprozess
von inneren Bildern und Bewertungen. Von großer Hilfe ist dabei
das Zugewandtsein innerhalb einer gewachsenen Fortbildungsgruppe,
welche die notwendigen persönlichen Schritte innerhalb eines guten
Halterahmens begünstigt. Im Vertieferabschnitt ist vermehrte Supervision
von Nutzen, damit das Aufstellen auch wirklich in die eigene Praxis
einfließen kann, sowohl als Gruppenprozess als auch in der Einzelarbeit.
Ein Vertieferabschnitt besteht aus vier Seminaren
und vier Supervisionsterminen (Vertiefer I) bzw. drei Seminaren
und sechs Supervisionsterminen (Vertiefer II und weitere). Die Termine
sind frei wählbar innerhalb eines Zeitraumes von sechs bis zwölf
Monaten, frühestens jedoch eineinhalb Jahre nach Beginn der Fortbildung.
Den Teilnehmern der Vertiefung möchte ich zusätzliche
Fortbildungsseminarteilnahmen zu einem ermässigten Preis ermöglichen.
Dies gilt für alle Lehr- und Lernseminare innerhalb eines Vertieferabschnitts,
für sämtliche Supervisionstage, nicht jedoch für Seminare mit speziellem
Charakter (z.B. Einzelseminartage/workshops zu bestimmten Themen
oder ‘Heilung der Ahnen’). weniger...
Zur freiwilligen Vertiefung eignen sich besonders
die Drei-Tages-workshops auf Ischia 'Der Pfad des Kriegers'
und 'Die Inseln der Wahrnehmung' im Sinne von Supervision und Intervision
fortgeschrittener Teilnehmer und Kollegen. Freiwillige Teilnahmen
an Fortbildungsseminaren in Italien finden unter Co-Leitung von
Andrea M. Thiem/Associazione Mòvere statt.
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Seminarhotel auf St. Angelo/Insel Ischia
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Zusatzqualifikation zur/m Systemischen
BeraterIn mehr...
Zusatzqualifikation
zur/m Systemischen BeraterIn
Möglichkeit durch Vertiefung
Bei Belegung von zwei Vertieferabschnitten und den Theorieseminaren
I und II (zwei mal zwei Tage) zum Thema 'Systemisches Denken – ganz
einfach!' bescheinige ich zusätzlich eine Ausbildung in Systemischer
Beratung für Aufstellungsarbeit. Unter Berücksichtigung der
vom Dachverband geforderten Einzelsupervision berechtigt dies von
den formalen beruflichen Voraussetzungen zur sofortigen Aufnahme
in den Dachverband. Die Voraussetzungen verlangen eine berufliche
Grundausbildung (z.B. in Beratung oder Therapie) plus eine Fortbildung
in Familienstellen bei einer/m von der DGfS zertifizierten LehrtherapeutIn.
weniger...
Kosten
Die Kosten für insgesamt 38 Seminartage belaufen sich
auf 3240.- EUR, inklusive der benötigten Supervisionstage, Hospitation
und Selbsterfahrungsabschnitte.
Es sind ferner fünf Peergruppenteilnahmen enthalten.
Bei Vorauszahlung der gesamten Gebühr vor Fortbildungsbeginn wird
ein Skonto von 100.- EUR gewährt, bei monatlicher Zahlweise ist
ein Dauerauftrag von 140.- EUR für die Dauer von 24 Monaten einzurichten.
Sämtliche Teilnahmen werden in Form einer Teilnahmebestätigung/Quittung
bestätigt, die in der Regel steuerlich anrechenbar ist.
Es besteht eine entsprechende Bescheinigung der Eignung dieser Fortbildung
für oben genannte Berufsgruppen durch das Regierungspräsidium in
Darmstadt und die Möglichkeit zu bis zu 500 EUR Förderung mit
Bildungscheck und Bildungsprämie.
Fortbildung
Zehn dreitägige Lehr- und Lernseminare zu je 260 EUR plus
acht Supervisionstage zu je 80 EUR
3240 EUR bzw. 140 EUR monatlich für 24 Monate
Der Einstieg ist zu jedem Zeitpunkt der Fortbildung
möglich, ebenso die Probeteilnahme an einem Wochenende.
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Sie Details an!
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Anmeldung
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Fortbildungstermine
Stand: 12. Juni 2010
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