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bei Teamkonflikten
oder zur Planung von Teamentwicklungen
zur Ortung von
Konfliktherden und deren Lösung (z.B. Rivalitäten, Koalitionsbildungen,
Rachedynamiken bei vermuteten oder tatsächlichen Benachteiligungen,
bei Kämpfen um Position, Privilegien oder Zugang zu wichtigen
Personen)
zum Auffinden dysfunktionaler
Kommunikationsmuster unter Mitarbeitern oder Abteilungen
zur Analyse und
Diagnostik von Firmen, Einrichtungen und Organisationen
als Vorabtest einer
neuen Marke
bei notwendigen
Anpassungen an veränderte Umwelt- oder Marktbedingungen
bei Veränderungen
von Firmen- oder Organisationsstrukturen oder -hierarchien (Aufstieg,
Abstieg...)
zum adäquaten
Ausfüllen von Leitungs- und Führungsaufgaben
für sinnvolle
Nachfolgeregelungen bei Familienunternehmen
bei ungewollten
Reinszenierungen persönlicher/familiärer Muster in Arbeitssituationen
in beruflichen
Entscheidungssituationen, bei Arbeitsplatzwechsel, zum Finden des
guten Platzes im Arbeitssystem
bei stressbeladener
Beziehung zu Geld, Reichtum, finanziellen Angelegenheiten (Innere
Leitsätze, Ausgleich in Beziehungen, Wert und Selbstwert, Unbewusste
Selbstsabotage, Schulden-Schuld-Dynamik...)

Ludwig Wittgenstein
Die Teilnehmer stellen das 'innere Bild' ihrer Arbeits-
oder Berufssituation auf bzw. das Unternehmen als Ganzes. Dazu wählt
man aus der Gruppe für sich selbst und für andere Beteiligte Stellvertreter
aus und stellt sie in Beziehung zueinander.
Durch die Wirkung ihrer Platzierung machen die Stellvertreter verborgene
Vernetzungen des Arbeitssystems sichtbar und dem Erkennen zugänglich.
Dabei kommen übersehene Verbindungen, unbewusste Loyalitäten und
störende Systemdynamiken ans Licht, aus denen mangelnde Kooperationsbereitschaft,
innere Kündigung, Unentschiedenheit, Burn-Out-Syndrom, unbewusste
Zustimmung zum Scheitern, falsche Lageeinschätzung mit schweren
geschäftlichen Folgen entstehen. Auch bislang ungenutzte Ressourcen
werden erkannt.
Die Veränderung der Aufstellung zum Lösungsbild hat eine Rückwirkung
nicht nur für den Aufstellenden, sondern für alle Systemmitglieder
und -faktoren, denn jeder erhält seinen angemessenen Platz im kreativen
- und Arbeitsfeld. Dies dient der maximalen Entfaltung des persönlichen
Potenzials im größeren Zusammenhang.
Aufstellungen sind sinnvoll in verfahrenen Situationen, um alte
Muster zu unterbrechen und neue, gute Lösungen zu finden.
Siehe auch Termine/Spezielle
Treffen
Aufstellungen für Firmen und berufliche Anliegen bieten Lösungen
an für Einzelpersonen, Führungskräfte, Mitarbeiter/innen, Trainer/innen
und Berater/innen (es können eigene Klienten mitgebracht werden
bzw. Supervisionsanliegen eingebracht werden).

Die Seminarteilnehmer
stellen sich in der Runde durch Nennung der Vornamen vor.
Für eine Organisationsaufstellung
werden nur wenige Angaben (reine Fakten) benötigt.
Der Name der Organisation/Firma
bleibt auf Wunsch ungenannt, der Geschäftszweck kann umschrieben
werden (z.B. Handel, Handwerk, Dienstleistung usw.).
Einzelne Personen
können anhand der Funktion beschrieben werden (Chef, Kollege,
Leiter der Abteilung....)
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