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Es nehmen etwa fünfundzwanzig bis dreissig Frauen
und Männer an einem Seminarwochenende teil, von denen dann
vierzehn bis achtzehn Personen selbst für sich aufstellen.
Damit eine vertrauensvolle Atmosphäre gegenseitiger Wertschätzung
entstehen kann, achte ich im Vorfeld darauf, dass keinerlei Neugierige
anwesend sind, sondern nur Menschen mit echtem eigenem Anliegen
und deren Familienangehörige oder enge Bekannte. Das heißt, es
kommen auch Beobachter hinzu, das sind Familienmitglieder, Partner
mit Partnerin, Eltern mit einem Kind oder Geschwister oder Menschen,
die erst bei einem Folgeseminar eventuell aufstellen und sich
durch eine Teilnahme zunächst orientieren möchten.
Als Beobachter/Stellvertreter kann man in vielerlei Hinsicht
von den Aufstellungen der Seminarteilnehmer profitieren und gleichzeitig
anderen Menschen bei ihrem inneren Prozess behilflich sein. Ich
bemerke häufig, dass alleine die Beobachterposition das eigene
Problem eines Anwesenden gelöst hat. Und dies ist nur eine der
positiven Resonanzwirkungen einer angemessen großen Gruppe.
Da ich Wert darauf lege, dass jede/r Aufstellende
genügend Zeit erhält, handhabe ich die Anmeldungen so, dass
ich zwölf Personen fest zusage, dass sie aufstellen können (sofern
aus therapeutischen Gründen nichts dagegen spricht). Dann sind
in der Regel immer noch zwei bis sechs zusätzliche Aufstellungen
möglich, die ich dann spontan den anwesenden Beobachtern anbiete.
Das wird immer gerne so wahrgenommen, nicht zuletzt, da so für
jeden einzelnen Seminarteilnehmer bis zum Schluß eine gute
Möglichkeit offen gehalten ist.
Es besteht auch die Möglichkeit zu Supervisions-
und Beruflichen Aufstellungen, sowie zur Fortbildung
für Menschen aus medizinischen, therapeutischen, sozialen, pädagogischen
und beratenden Berufen.
Die Anmeldungen berücksichtige ich in der Reihenfolge
des Eingangs. Die neueren Entwicklungen des Familienstellens,
'Bewegungen der Seele' und 'Gehen mit dem Geist' genannt, erfordern
manchmal erweiterte Vorgehensweisen als lediglich Aufstellungsarbeit,
weswegen aus therapeutischen Gründen kein Anspruch auf eine Aufstellung
besteht. Sollte ich in gar keiner Weise für den Angemeldeten arbeiten
können - was selten vorkommt -, so ist er lediglich zur Zahlung
der Beobachtergebühr verpflichtet bzw. erhält den entsprechenden
Differenzbetrag zurück.
Eine Abmeldung muss schriftlich erfolgen
und ist bis zwei Wochen vor Seminarbeginn abzüglich einer Bearbeitungsgebühr
von 30.- EUR möglich (bei Seminaren im Ausland bis vier Wochen
vor Seminarbeginn abzüglich einer Bearbeitungsgebühr von 50.-
EUR), danach werden die Kurskosten abzüglich der Bearbeitungsgebühr
nur dann erstattet, wenn der frei gewordene Platz mit einem/r
Ersatzteilnehmer/in besetzt werden kann. Sollte einmal aus unvorhersehbaren
Gründen ein Seminar ausfallen, so besteht lediglich Anspruch auf
Rückerstattung bereits geleisteter Teilnahmekosten. Wer sich damit
besser fühlt, kann von einer Seminarrücktrittkostenversicherung
Gebrauch machen, die von gängigen Versicherungen angeboten wird.
Während des Seminars ist jeder für sich selbst verantwortlich
und die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko und eigene Haftung.
Nähere Informationen zum Ablauf, zur persönlichen
Vorbereitung, sowie eine Wegbeschreibung mit Hotel-Info schicke
ich mit der Anmeldebestätigung zu. Falls dazu noch Fragen bestehen
sollten, kann man sich gerne telefonisch oder per email bei mir
melden.
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